Gräberochsen

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Gräberochse

Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.


Beschreibung


Gräberochsen sind kleine Vertreter von Gras- und Wurzelfressern. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Wildschwein und Rind, da sie Hauer besitzen, mit denen sie in kargen Steppenregionen oder im Gebirge nach Wurzeln und Knollen suchen, um sie zu verspeisen. Sie essen aber auch gerne Gras. Sie erreichen in etwa die Größe eines Ponys und das Gewicht von maximal 120 kg. Sie leben in Herden von 20 bis 50 Tieren. Viele Schäfer halten sie wegen ihrer schmackhaften Milch, aus denen sie unter anderem Käse machen, der auf ganz Skarnland als Delikatesse gegessen wird. Obwohl sie Gräberochsen heißen, stellen sie eine eigene Art dar.


Legende um die Gräberochsen


Eine Legende erzählt von einem Schäfer namens "Oostrich", ein Hüne, der laut Schilderungen so hoch wie zwei Männer ist. Er soll angefangen haben, die Gräberochsen zu domestizieren, obwohl seine Herde aus wesentlich größeren Exemplaren bestehen soll. Da er seit sehr langer Zeit zurückgezogen im Hochgebirge leben soll und daher nur selten von einer Sichtung erzählt wird, zweifelt man an seiner Existenz. Ein Mädchen, das nach einer Wanderung vom Weg abgekommen ist und sich das Bein gebrochen hat, soll von Oostrich aufgenommen und innerhalb eines Tages geheilt worden sein. Anschließend brachte er das Mädchen auf den richtigen Weg nach Hause, bevor er schmunzelnd wieder seines Weges zog. Niemand weiß, wo sein Haus steht; selbst das Mädchen in der Erzählung konnte den Weg nicht rekonstruieren. Er wird als gutmütig, warmherzig und sehr weise beschrieben.