Groodhønd

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Der Groodhønd (auch Storhund genannt) ist eine in nördlichen Ländern weit verbreitete Hunderasse. Auf Grund ihrer Robustheit und ihres dichten Fells kommen sie gut mit rauem Klima und unwirtlichen Wetterbedingungen klar. Der Groodhønd zeichnet sich durch seinen gemütlichen Charakter, seine Treue und extreme Wachsamkeit aus.

Vorkommen

Der Groodhønd ist nur dort anzutreffen wo auch Menschen zu finden sind. Für wild lebende Individuen gibt es bis dato keine Beweise. Von den Menschen wird er haufig als Wachhund eingesetzt. In der Regel besitzen die Bewohner eines Dorfes gemeinschaftlich mehrere von ihnen. Diese sind in der Regel in den Haupthäusern des Dorfes untergebracht. Dort dienen sie neben ihrer Funktion als Wachhund auch als moralische Unterstützung und fördern, dadurch dass sie dem ganzen Dorf gehören, das Wir-Gefühl des Dorfes.

Aussehen

In seiner Erscheinung ähneln sie dem Irischen Wolfshund, sind jedoch etwas größer und stabiler gebaut. Ein ausgewachsener Groodhønd reicht mit seiner Schulterhöhe etwa bis zum Bauchnabel eines durchschnittlichen Mannes. Er hat sehr dichtes und zotteliges Fell. Die Farbe des Fells deckt das komplette Spektrum von Grautönen bis hin zu Schwarz ab. Er hat, selbst für seine Körpergröße, verhältnismäßig große Pfoten. Diese erlauben es ihm, sich auch bei hohem Schnee problemlos fortzubewegen. Seine Erscheinung spiegelt sein ruhiges Gemüt wieder und wird von einigen Menschen sogar als "weise" oder "erhaben" beschrieben.

Charakter

Der Groodhønd besitzt ein sehr ausgeglichenes Gemüt. Außerdem ist er den Menschen, denen er zugehörig ist, sehr treu. Er besitzt eine ausgezeichnete Menschenkenntnis und kann es spüren, wenn Menschen verdorben sind oder schlechte Charakterzüge aufweisen und ist ihnen gegenüber dementsprechend aggressiv. Den Groodhønd zeichnet, trotz seiner Gelassenheit, eine enorme Wachsamkeit aus. Er hat ein, selbst für Hunde, ungewöhnlich gutes Gehör und schlägt Alarm - auch bei Gefahren, die sich noch Hunderte Meter entfernt befinden. Durch seinen voluminösen Körperbau hat er einen großen Resonanzkörper zur Verfügung, der sein sehr lautes und tiefes Bellen, bei guten Wetterbedingungen, über Kilometer hinweg hörbar macht.

Verwendung

Trotz seiner enormen Körpergröße lässt sich der Groodhønd nicht als Lasttier verwenden. Seine Bequemlichkeit würde der Aufgabe, schwere Lasten oder Personen zu tragen, entgegenstehen. Allerdings konnten einige Exemplare dazu abgerichtet werden, Dinge über kurze Strecken in ihrem Maul zu tragen. Auf Grund seiner Größe und seines Gewichtes eignet sich der Groodhønd nicht zur Jagd. Er ist schlicht und einfach zu träge um schnell eine hohe Sprintgeschwindigkeit zu erreichen. Allerdings ist er ausgezeichnet dazu geegnet weite Strecken zurückzulegen. Dies begründet sich darauf, dass er im Laufe der Evolution stets mit Menschen verbracht hat, die selbst große Strecken zurück legten um auf Jagd zu gehen oder neue Ländereien zu erkunden. Der Groodhønd ist auf Grund seiner Größe und Wachsamkeit sehr gut zum Schutz gegen Raubtiere geeignet. Auch gegen Bären ist der Groodhønd eine hervorragende Abschreckung.