Hølhynd

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Hølhynd

Der Hølhynd(ausgesprochen Hölhünd) ist ein großes mächtiges Tier. Sie werden ca. einen einen bis drei Meter groß, vom Fuß bis zur Schulter. Wenn sie sich aufstellen, können sie durchaus bis zu fünf Meter groß sein. Es ist durchaus möglich die Tiere zu reiten. Die Tiere werden höchstens 3 Jahre alt. Sie wirken weniger wie ein Hund und mehr wie ein wild gewordener Bär. Ursprünglich sind die Tiere in Eirenland beheimatet. Doch die Tiere sind von Natur aus neugierig und so landeten manche Exemplare auf den Schiffen Reisender und so findet man vereinzelt auch Rudel in anderen teilen der Welt. Speziell in Skarenland leben einige Rudel der Hølhynde. Sie passen sich schnell an andere Gegebenheiten an. Und aufgrund ihrer Neugier haben sie keine Angst vor Menschen. Männchen sind etwas größer und haben längere Reißzähne die der Mund des Tieres nicht ganz verstecken kann. Weibchen haben einen weißen Rücken.

Verhalten

Die Tiere zeigen verschiedene Verhaltensmuster. Normalerweise leben sie in Rudeln, doch von Zeit zu Zeit treffen sich mehrere Rudel zu einem riesigen Jagdgruppe. Diese Jagdgruppe hat die Aufgabe junge Tiere der einzelnen Rudeln zu zeigen wie man große Herden jagt und einzelne Tiere erlegt. Das nennt man Jølnier oder einfach die große Jagd. Einzelne Tiere ohne Rudel verkümmern oder verfallen in einen Wahnsinnig der nur die Anwesenheit eines neuen Alpha Tieres beenden kann. Diese Tiere sind aber nicht aggressiv während dieser Phase sie sind nur verängstigt und können nur durch Zutraulichkeit beruhigt werden. Diese Hunde tun alles um ihr Rudel zu verteidigen sie leben nur für das Rudel und ihren Alpha Hund. Einen Beta Hund gibt es nicht und sollte der Alpha Hund sterben fallen die anderen übereinander Heer bis nur noch einer Kämpfen kann. Sie töten einander aber nicht. Der Sieger wird neues Alpha Männchen. Wenn ein Hølhynd einen anderen tötet wird er verstoßen.


Paarung

Im Gegensatz zur Allgemein vorherrschenden Meinung darf sich nicht nur das Alphamännchen paaren sondern alle Tiere des Rudels. In selten Fällen wählen sogar die Weibchen ihren Männlichen Partner. Um die Gunst eines Männchens oder Weibchen zu erhalten müssen die Tiere einfach viel für das Rudel tun. Also einen hohen Stellenwert haben. Ein Weibchen bringt 20 Jungen zur Welt. Es überleben höchstens 5 der 20 Jungen. Die Tiere spielen oft miteinander in jungen Jahren überschätzen sich aber oft und töten sich mit ihren tödlichen Sprüngen. Ein Sprung in den Tod wird auch oft den "Hølhynd machen" genannt.


Aussehen

Der Name der Hunde entstand aufgrund ihres Aussehens. Ihr Blick sieht sehr aggressiv aus und angriffslustig, als ob sie die Hunde der Hölle wären, obwohl er friedfertig und lieb gemeint ist. Sie sind recht einschüchternd. Ihr Aussehen spiegelt ihr Verhalten in keinster Weise wieder. Ihr Rücken steht ein klein wenig hervor und ihre Krallen erinnern an einen mehr schaligen Panzer oder ein Messer mit Zacken.

Umgang

Die Tiere sind äußert gefährlich wenn man mit ihnen kämpft. Sie sind sehr wendig und schnell. Sie haben so scharfe und harte Krallen, dass sie geschmolzen werden und zu Klingen verarbeitet werden. Dies können aber nur die besten Schmieden (ein Wert von 13 in schmieden ist mindestens zu haben). Sie sind aber im allgemeinen nie aggressiv. Außer man nähert sich ihren Jungen zu nah oder versucht sie anzugreifen. Nicht viele Skarenländer wissen das sie existieren. Nur die Jäger und Sammler unter ihnen kennen sie da sie in Wäldern und Gebirgen oft zu sehen sind.

Ein ganzes Rudel zu domestizieren ist fast unmöglich. Einzelne Tiere aufzuziehen ist jedoch sehr einfach. Daher haben manche Skarenländer oder Eiern sie als Haustier. Die Freisen hassen diese Tiere, da sie für sie hässlich und aggressiv wirken und sind. Das Problem dieser Tiere ist das sie sobald sie ein Haustier sind nicht wie ein normaler Hund sich verhalten. Sie nehmen sich fast die gleichen Rechte wie ihr Herrchen. Das heißt sie rammeln schon manchmal auch Frauen bzw. Männer die ihr Herrchen kennt da das Tier sich Paaren will. Es sollte also immer dafür gesorgt werden dass ein Tier anderen Geschlechts vorhanden ist. Aber es ist auch möglich mit viel harter Arbeit und Geduld den Tieren Befehle und Verhalten anzutrainieren. Das Tier wird aber sein leben lang dem Herrchen folgen und seine Freunde und ihn selbst beschützen.

Ein Tier aus seinem Rudel zu reißen um es zu erziehen funktioniert nur mit jungen Tieren diese entfernen sich aber nur zu zweit vom Rudel und wehren sich sehr wenn sie zu weit vom Rudel entfernt werden. Größere Tiere verfallen in den Wahnsinnszustand und können nicht um-erzogen werden jedenfalls nicht von ihrem Entführer.

Außerdem weigern sich viele Jäger diese Tiere zu töten da die Tiere ein völlig falsches Image haben, wie zb. die Ratte oder die Schweine,die als dreckig gelten aber eigentlich sehr reinlich sind. Diese Tiere werden oft getöt da viele Angst vor ihnen haben, aber mit ein wenig Zutraulichkeit verteidigen sie sogar Dörfer und Höfe vor angreifen.