Høt Døg

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Der Høt Døg ist ein beliebter Snack der Bewohner von Skalme. Hierbei handelt es sich um Hundemägen, die mit Hackfleisch gefüllt sind und in einem beliebten Gebäck, dem Brøtchen, gegessen werden. Verkauft werden sie im Nebengeschäft vom örtlichen Schreiner und Möbelverkäufer Billy Ikea.


Geschichte

Die genaue Herkunft des Høt Døg ist umstritten. Um die Erfindung und das damit verbundene Recht zum Verkauf gibt es bereits seit Jahren Streit zwischen den Familien Ikea und Ulmek.

Nach dem heutigem Wissensstand geht man davon aus, dass Lasse Ulmek, Urgroßvater des heutigen Tore Ulmek, nach einer seiner Seefahrten mit einem Brøtchen, das mit Fleisch gefüllt war, zurück kam. Welche Seefahrt dies genau war, lässt sich heute nicht mehr rekonstruieren. Ebenso ist es wahrscheinlich, dass es sich bei dem Inhalt des Brøtchen noch nicht um gefüllte Hundemägen handelte. Verschiedene Quellen sprechen von länglichen Därmen, die mit einer Gelee ähnlichen Fleischmasse gefüllt waren. Die Familie Ulmek habe versucht, diese in großer Menge nachzuproduzieren, dies sei ihr jedoch nicht gelungen.

Isa Ikea, Frau des Schreiners Igor Ikea, war damals im Dorf berühmt für ihre köstlichen gefüllten Hundemägen. Nach Überlieferung der Familie Ulmek stellte Lasse Ulmek ihr seine Entdeckung vor und bat ihr eine Gewinnbeteiligung an, wenn sie das noch namenlose Gericht gemeinsam vertreiben würden. Isa Ikea habe sich interessiert gezeigt, aber Bedenkzeit erbeten, um sich mit ihrem Mann besprechen zu können.

Wenige Tage später wurde der wohl erste Høt Døg in der kleinen Schreinerei der Familie Ikea in Skalme verkauft. Der Name ist laut der Familie Ikea eine Erfindung von Igor Ikea, der schon Erfahrung in Benennung seiner Möbelstücke hatte. Der Name ist ein Kunstwort und hat wohl keine tiefere Bedeutung. Als Namen soll auch "Pölser" oder "Heißer Hundemagen" in frage gekommen sein, wurden allerdings aus verständlichen Gründen verworfen.

Die Familie Ikea behauptet, Isa Ikea habe den Høt Døg unabhängig von Lasse Ulmek entwickelt. Ein Treffen zwischen den beiden habe es nie gegeben, allerdings gilt dies als sehr unwahrscheinlich. So deutet auch ein Schiff, dass Igor Ikea der Familie Ulmek kostenlos stellte, auf eine Entschädigung der Familie Ulmek hin.

In früherer Zeit forderte Sven Ulmek, der Urenkel von Lasse Ulmek, Schadensersatz für die schon verkauften Høt Døgs sowie das alleinige Recht zur Produktion und Verkauf und drohte der Familie Ikea bei Nichtbeachtung mit Vernichtung. Da die Bevölkerung fürchtete, ihren Lieblingssnack bald nicht mehr in gewohnter Qualität genießen zu können, vertrieben sie Sven Ulmek aus dem Dorf.

Jagd und Zubereitung

Die Grundlage für den äußerst günstigen Preis bilden die beinahe kostenlosen Hundemägen, die jährlich den hunderten als Steuer einbehaltenen Hunden aus den schwächeren Nachbardörfern entnommen werden. Außer der Herstellung von Høt Døgs dienen diese keinem weiteren Zweck. Dies führte zu einer Kontroverse mit der kleinen Tierschutzgruppe "Preiselbeeren essen, Tiere aber nicht" (PETA), die in der Folge aus dem Dorf gejagt wurde.

Die Hundemägen werden mit Hackfleisch aus verschiedenen Tieren gefüllt, die beliebteste Variante ist dabei die mit Hackfleisch aus Elch. Die Brøtchen werden von den verschiedenen Bäckern der Siedlung geliefert. Seit einigen Jahren werden auch besondere Høt Døg- Brøtchen verkauft, die besonders gut zur Form der gefüllten Mägen passen. Die Brøtchen werden aufgeschnitten und der Magen eingelegt. Einige Bewohner Skalmes, besonders jüngere, bevorzugen inzwischen die zahlreichen Varianten, denen verschiedene Soßen zugegeben werden.


Esskultur

Der Høt Døg ist der beliebteste Snack in Skalme, da er sehr günstig in der Schreinerei Ikea zu haben ist. Einmal im Jahr veranstaltet die Schreinerei das "Knut-Fest", bei dem Høt Døgs in großen Mengen gegessen werden. In diesem Zusammenhang findet auch ein Høt Døg - Wettessen statt, an dem in der Regel sämtliche Krieger des Dorfes teilnehmen. Seit einigen Jahren findet auch ein Frauen- sowie ein Kinder- und Jugendwettbewerb statt. Besonders bei Einführung des Frauenturniers kam es zu großen Kontroversen, da die vorherrschende Meinung der Männer war, dass Frauen die Høt Døgs zubereiten, nicht aber essen sollten, schon gar nicht in einem Wettbewerb. Dies wurde als "unweiblich" bezeichnet.