Lampenwebergift

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Dieses Gift findet medizinische Anwendung als Schmerz betäubendes Mittel, da es, wenn es richtig dosiert wird, einzelne Körperregionen (wie z.B. Gliedmaßen) kurzzeitig Lähmen/Betäuben kann. Charakteristisch für diese Substanz ist, dass sie in der Dunkelheit schwach leuchtet.

Herstellung

Das Lampenwebergift stammt aus den Giftdrüsen des Lampenwebers. Da es frisch seine beste Wirkung erziehlt und die Injektion in die Blutbahn nicht so leicht erfolgen kann, ohne größere Schnittwunden zu verursachen, halten sich Schamanen lebende Lampenweber in einem kleinen Gefäß. Wenn das Gift doch gelagert werden soll, kann man den Lampenweber mit einem kleinen Holzstock, dessen Rinde vorher entfernt wurde, ärgern, bis er diesen attackiert. Dann kann man das aus den Giftdrüsen austretende Gift mit einem kleinen Gefäß auffangen.

Verwendung

Dies Gift ist aufgrund seiner betäubenden Wirkung sehr beliebt für Operationen. Die Dauer der Wirkung des Giftes ist hierbei von Person zu Person sehr unterschiedlich.

Wirkung

Um die beste betäubende Wirkung zu erzielen, muss das Gift in die Blutbahn injiziert werden. Daher wird ein lebender Lampenweber verwendet und ihn zur Attacke des zu betäubenden Körperteils gebracht. Alternativ kann zuvor gewonnenes Lampenwebergift über die Schleimhäute aufgenommen werden, wobei die Wirkung bei gleicher Dosis geringer ist als bei einer direkten Injektion in die Blutbahn. Der Hautkontakt führt lediglich zu einem sehr sehr leichten kribbeldenen Taubheitsgefühl.

In höheren Dosiereungen, kann es bis zu völliger Körperlähmung führen, während man dennoch sein volles Bewusstsein behält. Dies macht Lampenwebergift beliebt für Entführungen u.ä. Eine Überdosis führt dazu, dass nicht nur die Motorik und Sensorik gelähmt werden, sondern auch die überlebenswichtigen Körperfunktionen beeinträchtigt werden. Dies führt zu Organversagen, Herzstillstand und Schädigung des Nervensystems.

Bei Verschlucken führt es zu einem tauben Gefühl in Mund und Rachen (bis runter in den Magen) und kann bei größeren Dosen zu spontanen Darmentleerungen durch Lähmung der Darmregion und des Schließmuskels führen.