Leivström

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Leivström ist einer der größten Flüsse Eirnlandes. Seine Arme sorgen in weiten Gebieten des alten Kontinents für einen fruchtbaren Boden und dafür, dass der Verkehr zwischen den großen Städte auch auf dem Wasser seinen Weg findet. Von den anliegenden Stämmen wird er als fast schon göttlich verehrt. An der Mündung des Leivströms in die Wölmsee befindet sich die freie Stadt Kammbrück, die ein Wirtschafts- und Handelszentrum des Eirnlandes ist. Dort ragt auch der bekannte schwarze Kamm aus den Fluten.

Der längste Teil des bekannten Flusses bildet die östliche Grenze des Reichsgebiet des Eirischen Königreichs. Als Quelle des Flusses werden die fernen Grauen Berge vermutet. Da dieses sagenhafte und fremdländische Gebirge als gefährlich und unheimlich gilt, ist nicht bekannt ob jemals ein Mensch die Quelle des Leivströms erblickt hat.