Lootmolch

Aus B.E.A.R.D.S. Wiki
Dies ist die aktuellste Version dieser Seite. Sie hat keine bestätigte Version.
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Løøtmolch ist eine im Eirenland vorkommende Echsenart. Ihren Namen verdanken die riesigen Echsen der Tatsache, dass sie zum Nestbau gerne glitzernde Dinge (wie z.B. Metall) nutzen, welche sie oft von Menschen, die ihnen zum Opfer fielen, looten. Bei den Freisen ist der Løøtmolch auch unter dem Spitznamen Gerønimø bekannt, da dies der Name des Dämon der Gier ist.

Anatomie und Aussehen

Die seltenen und meist schwarz gefärbten Echsen sind gewaltige Tiere, bei denen das Männchen sowie das Weibchen bis zu 20 Meter groß werden können. Auf dem Boden liegend erreichen sie Höhe von ca. 180-200cm und die damit selbst liegend so hoch wie ein ausgewachsener Mann. Aufgrund ihrer Größe können die Amphibien ein Gewicht von bis zu 4 Tonnen erreichen. Der Schwanz der Echsen ist bei einem Ausgewachsenem Exemplar um die 7 Meter lang und extrem stark. Allgemein sind diese riesigen Tiere echte Kraftkolosse, ihr Körper besteht zum Großteil aus Muskel. Die Knochen und Schuppen der Molche sind so stabil, dass es selbst mit guter Bewaffnung schwer fällt diese zu durchdringen, deshalb werden diese auch sehr gerne zum Rüstungsbau verwendet. Außerdem besitzen sie eine große Halskrause, welche bei Gefahr regenschirmartig aufgestellt werden kann.

Lebens- und Verhaltensweisen

Løøtmolche sind in Freisen in Sümpfen, aber auch an großen Flüssen und Seen zu finden. Sie sind eher Einzelgänger und man trifft sie nur selten in Gruppen. Im Normalfall sind die Tiere aggressiv, gerade während der Brutzeit. Hier tun sie alles im ihr Nest und ihren Nachwuchs zu beschützen. Da diese Amphibien während der Brutzeit oft in Gruppen von 4-10 Exemplaren leben, verteidigen alle zusammen ihre Nester, wer also einem Nest zu nahe kommt, bekommt es nicht mit einem Molch, sonder schnell mit 3 oder mehr zu tun. Bei der Verteidigung ihrer Nester verfolgen aber nur die Männchen die Angreifer, die Weibchen bleiben während der Brutzeit immer bei ihrem Nest. Die Molche legen im Schnitt 4 Eier, von denen eins bereits 50kg wiegt. Die Männchen übernehmen den Nestbau und verbauen dabei allerlei glitzernde und hell leuchtende Materialmienen wie z.B. Knochen, Metall usw. um dem Weibchen zu imponieren. Klappt dies Paaren sie sich und das Weibchen legt ihre Eier in das Nest des Männchen. Der Løøtmolch ist ein Fleischfresser und frisst eigentlich alles an Lebewesen was ihm vor das Maul läuft. Selbst Bären sind vor diesen Monstern nicht sicher. Fühlt sich eine der Echsen bedroht stellt sie ihre Halskrause Kreisrund auf und beginnt zu Fauchen. Damit signalisiert es, dass man schleunigst das Weite suchen sollte, denn die Echsen sind nicht die Geduldigsten und greifen oft danach sofort an. Außerdem kann sich die Echse mit Hilfe ihres Schwanzes aufrichten und so auf ihren Hinterläufen stehen. Dies tut sie um aus erhöhter Position angreifen zu können, indem sie z.B. ihre ätzende Galle auf ihr Opfer speien.

Kampf- und Verteidigungsmöglichkeiten

Die Echsen besitzen einige Tricks zur Selbstverteidigung.

  1. Ihre Schuppen sind extrem hart! Mit einer normalen klinge lassen sich diese kaum durchdringen.
  2. Ihre Schuppen sind zusätzlich mit einem Schleim überzogen, wie man ihn bei manchen Kröten findet. Dieser macht die Løøtmolche nicht nur glitschig, sondern hat auch eine extrem starke halluzinogene Wirkung welche bei erwachsenen bereits in geringer Dosis stunden anhält, also nicht ablecken!
  3. Ihre Galle! Die Løøtmolche können ihre Galle aus ihrem Maul heraus über 20 Meter weit spucken. Diese ist extrem ätzend und damit tödlich. Wer sich einem solchem Monster nähert sollte deshalb immer zumindest eine Lederrüstung und ein Schild (am besten aus Metall) bei sich tragen.
  4. Ihr Schwanz ist extrem stark und kann selbst robuste Krieger mit einem Schlag nach Valhalla schicken.
  5. Ihr Maul ist sehr gefährlich, da sie mit einem Biss selbst Baumstämme zerquetschen können.


Quelle

Der Name Lootmolch fiel einmal in einem TEARS-Teil (glaube dem zweitem) und wurde Geronimo Röder zugeschrieben, da dieser nur geleitet von seiner Gier alles lootete was es zu looten gab. Daher die Inspiration zum Artikel.