Luud

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Luud ist ein weitverbreiteter skarnländischer Segensruf, den die Skarnländer zu Beginn einer Beutefahrt anstimmen.

Ablauf

Zu jedem Beginn einer Beutefahrt versammeln sich alle zurückbleibenden Skarnländer eines Dorfes am Hafen, um den auslaufenden Schiffen mit ihren Rufen eine gute Fahrt und fette Beute zu wünschen. Sobald das erste Schiff seine Segel setzt, beginnen die übrigen Dorfbewohner mit dem Skandieren der Luud-Rufe und dem gleichzeitigen Zusammenschlagen der Hände über ihren Köpfen. Dabei ist eine absolute Gleichzeitigkeit von allen Bewohnern nötig, um die Götter nicht unnötig zu erzürnen.

Herkunft

Die Ursprünge des Luud-Rufes gehen noch bis auf die Anfänge Skarnlands zurück. Als zum ersten Mal nach ihrer Schaffung durch Borne, die Skarnländer des ersten Dorfes sich auf ihre erste Fahrt zum Plündern der Eirnländer machten, versammelten sich alle Bewohner des Dorfes und riefen ihnen ihre Wünsche nach Erfolg und guter Beute nach. Zu Beginn rief noch jeder Bewohner seine eigenen Wünsche, sodass eine bunte Mischung von Rufen entstand, die auf den Schiffen keiner genau verstand und eher für Verwirrung sorgte. Als die Seefahrer dann aber siegreich zurückkehrten, entwickelte sich schnell der Brauch, jede Beutefahrt so zu verabschieden. Mit der Zeit verkürzten sich die Rufen dann auf die zentralen Wünsche "Glück" und "Beute", im Skarnländischen "Luuk" und "Buud", was sich schließlich zu einem einfachen "Luud" verband.

Nachahmung

Nach dem sich der Erfolg des Luud-Rufes herumgesprochen hatte, versuchten auch andere Völker ihre Fahrten mit diesem Ruf zu segnen. Da sie den Ruf aber mehr als stümperhaft nachahmten straften sie die Götter in der Regel mit Niederlage und Vernichtung.