Moorpfeifer

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Der Moorpfeifer

Allgemeine Beschreibung

Der Moorpfeifer ist eine bis zu 1,4 Meter lange und bis zu 185 Kilo schwere Echse. Ein Großteil der ihm bedeckenden Schuppen hat einen dunkel Grünen Farbton. Man findet ihn in Mooren und Sümpfen wo er sich meist im Wasser treiben lässt. Das markanteste Merkmal sind die weißen nach oben stehenden Schuppenringe die flache orange Schuppen umschließen. Aufgrund der besonderen Form und Färbung seiner Schuppen am Rücken, ihrer Körperhaltung im Wasser bei der er seine Beine von sich streckt und nur der Rücken oberhalb der Wasseroberfläche zu sehen ist, sowie dass ihm Charakteristische Pfeifgeräusch das er von sich gibt wenn er ab und an den Kopf aus dem Wasser streckt um sich umzusehen , wird er oft von in der Pflanzen und Tierkunde unbewanderten fälschlich mit der Moorpfeife verwechselt. Viele haben diesen Fehler mit dem Leben bezahlt, denn der Moorpfeifer hat nicht nur die Kraft von zwei starken Kriegern, sondern auch ein mit scharfen Zähnen bewaffnetes Maul. Darüber hinaus ist der Speichel dieser Bestie ein ätzendes Gift, für das nur ein Heilmittel bekannt ist (siehe Moorpfeife).

Die beiden wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sind zum einen die Färbung des Schwimmblatt´s der Moorpfeife (Hellgrün) und den Hauptschuppen des Moorpfeifers (Dunkelgrün), zum anderen die Farbe des Blütenbodens der Moorpfeife (Dunkelrot) und der umschlossenen Rückenschuppen (Orange) des Moorpfeifers.

Legende

In den ersten Tagen begab es sich das die Moorpfeife, damals ein einfaches Kraut ohne Namen, die Hauptnahrung aller Pflanzenfresser war. Es dauerte nicht lange und es gab immer weniger Exemplare dieses Krautes. Aus Furcht bald Komplet ausgerottet zu werden riefen die letzten Sämlinge an einem See nach einem Beschützer. Gjōsta, der Gott der Natur und der Pflanzen erhörte diesen Ruf und schiegte eine große Echse, die jeden verscheuchen sollte die sich den Sämlingen näherten. Eine kurze Zeit lang lief alles so wie Gjōsta sich das vorgestellt hatte. Doch der Echse gefiel ihre Rolle als sanfter Beschützer recht bald nicht mehr und so begann sie die Pflanzenfresser aufzufressen anstatt sie nur zu verjagen. Dieses Verhalten verärgerte Gjōsta so sehr dass er die Echse in die Tiefsten Sümpfe verbannte, doch wollte er auch nicht dass das Kraut völlig schutzlos ist. Und so schlug er dem Kraut vor dass es von nun an in den Sümpfen wachsen soll, dafür aber ein ähnliches Aussehen wie die Echse haben soll und dort auch weiterhin von der Echse beschützt werden soll. Nach kurzer Überlegung willigte das Kraut ein, und so nutzte Gjōsta seine göttliche Macht um sowohl das Kraut als auch die Echse aneinander anzugleichen.

Giftwirkung

Sofort nach dem bis spürt man ein entsetzliches Brennen rund um die Wunde und es treten Verätzungen an der Haut und des Fleisches auf. Nach etwa einer Stunde verliert man das Gefüll von der Wunde ausgehend im Körper und nach vier Stunden ist man Völlig Gelähmt. Spätestens in dieser Phase muss das Gegenmittel in verstäkter Form verabreicht werden, ansonsten kommt jede Hilfe zu spät und man stirbt, nach weiteren zwei Stunden, an Herz und Lungen versagen, die beide durch verätzungen der Organe hervorgebracht werden.

Rohstoffe

Mutige Krieger die es schaffen einen Kampf mit dem Moorpfeifer zu überleben, können mit Hilfe eines metalllernen Gefäß sehr vorsichtig versuchen den Rest des giftigen Speichels aufzunehmen oder direkt kurz die eigene Waffe mit dem Speichel bedecken umso die eigenen Angriffe so noch gefährlicher zu machen.

Die Schuppenhaut des Moorpfeifers gilt als Zeichen großen Ruhms und wird auch von einigen Händlern als hochwertige Tauschware genommen.