Panta

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Panta, wie Alfa ihn schuf

Der Panta (fälschlicher Weise auch Pandha) ist eine Züchtung aus Panther und Panda, er ist genauso wichtig für die Nahrungskette wie das Gnu.

"Wer hätte denn nicht gerne einen Panta?" - Nilson

Geschichte

Einst erfand der junge Nilson Bømhof das Panta für seine Geschichten, die er seinen Freunden erzählte. Diese Geschichten drangen zu den Ohren des Gottes Huuke, der sie niederschrieb. Beeindruckt von diesen Geschichten erschuf die Göttin Alfa, die Frau von Borne, das Panta als das perfekte Tier. Alfa siedelte den Panta in der Ebene von Pantalonien an. Dort lies sie die Menschen eine Antilopen Zucht und zahlreiche Pantahäuser errichten.

Für gewöhnlich tragen die Bewohner des nahe liegenden Ortes Pantaletten und besitzen alle einen Pantasattel. Leute ausserhalb von Pantalonien müssen sehr sehr sehr sehr reich sein um sich einen Panta leisten zu können.

Aussehen und Verhalten

Der Panta ist von Natur aus so perfekt gebaut wie der Panther, aber gleichzeitig auch zum Aussterben verurteilt, wie der Panda, da er kein Interesse an der Fortpflanzung hat. Er läuft auf allen Vieren, kann sich aber als Drohgebärde auch auf 2 Beine aufstellen. Er kann grumlich fauchen, aber auch gemütlich sein. Er reißt Tiere, ist aber Vegetarier und frisst Bambus.

Panta-Futter

Ernährung

Pantas fressen Fleisch-Bambus. Fleisch-Bambus ist Bambus, dessen Hohlräume mit Antilopenhack gefüllt sind. Eine Alternative zu Fleisch-Bambus sind junge Antilopen, die noch glitschig nach der Geburt mit den Beinen in hohlen Bambus gesteckt werden. Danach wächst die Antilope in diesem Bambus wie eine Wurst. Auch kann man eine erwachsene Antilope mit den Beinen in den Bambus stecken, die Beine abhacken, den Rumpf der Antilopen den Deich runterrollen lassen, damit sie im Wasser verendet. Die im Bambus steckenden Haxen gibt man dem Panta, der diese frisst.

Verwendung

Durch die Erfindung des Pantasattels werden Pantas als Reittiere genutzt, sie sind wesentlich mobiler als ein Ochsenkarren, da sie über Bäume klettern können und sind damit sehr wendig und können jedem Stau ausweichen. Außerdem ist der durchschnittliche Kohlendioxidausstoß eines Pantas wesentlich geringer, als der eines Ochsenkarren, wenn man sich an die strikte Diät hält (Bambus-Antilopen-Diät).