Penedikt Paperson

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Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte "riecht nach Würfel hier." aussprechen hören. Penedikt Paperson lässt den Zufall über sein Handeln entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Seite eines Würfels für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist: Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben.


Erscheinungsbild

Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt. Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet. Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.


Wie er zu seinem Lebensstil kam

Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen "Randorm Schmorfs-vadders-son" bekannt, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen. Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.


Seine Stärken

Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten. Zudem können seine Feinde fast nie vorausahnen, geschweige denn nachvollziehen, wie er vorgeht.


Seine Schwachstelle

Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.