Seeschorf

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Bei Seeschørf handelt es sich um einer weit verbreiteten Hauterkrankung. Meistens werden Händler, die zulange mit ihrem Gold auf hoher See umher irren, befallen. Jedoch gibt es auch Überlieferungen die besagen, dass auch Kerkerinsassen der Krankheit erliegen. Die Legende besagt, dass Gold der Grund der juckenden Flecken sei, doch ist Feuchtigkeit und Staub der eigentliche Auslöser.

Goldeinfluss (Legende)

Händler sind seit jeher für ihre Habgier und ihren Geiz bekannt. Deswegen kreist schon immer die Annahme, dass Gold den Menschen psychisch und physisch verändert. Bevor Händler auf ihren Märkten, ihre Waren und Schätze verkaufen können, fahren sie viele Tage/Wochen auf hoher See und sind dem Einfluss des Goldes lange Zeit ausgesetzt. Der bloße Hautkontakt lässt nach Aussagen von Augenzeugen die Krankheit ausbrechen, eine offene Goldtruhe soll sogar auch schon ausreichen.

Feuchtigkeit und Staub (Realität)

Der nicht bekannte Grund ist aber tatsächlich ein ganz simpler: Auf langen Seefahrten sind die Händler stets damit beschäftigt ihre erworbenen Wertgegenstände zu polieren (die Ware muss ja zu jeder Zeit verkaufsbereit sein). Beim Polieren reiben sich feine Staubpartikel in die nassen und rissigen Handinnenflächen ein. Seeschørf ist allerdings nicht ansteckend.

Symptome

Bekannte Symptome sind rote Finger, ein juckender Handrücken und brauner Schørf am Nackenhaaransatz.

Behandlung

Eine einfache Behandlung mit Alkohol und Honig reicht vollkommen aus. Der Alkohol wird zum Desinfizieren auf allen betroffenen Stellen aufgetragen, zum Abheilen wird danach schließlich der Honig aufgetragen.