Stachelschläfer

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Der Stachelschläfer ist ein baumbewohnendes Nagetier, das sich durch sehr langsame Bewegungen und seinen stachelbewehrten Rücken auszeichnet.

Aussehen

Die ca 53 – 65 cm großen Nagetiere haben eine große Menge Stacheln zwischen der langen Behaarung auf ihren Rücken. Die Haare sind teilweise mit Moosen bewachsen, da die Tiere sich so langsam und so wenig bewegen, dass die Pflanzen Zeit haben sich anzusiedeln. Ihre mit langen widerstandsfähigen Greifkrallen bewehrten Hände sind perfekt geeignet um sich an Ästen festzuklammern. Die Arme sind mit 10 – 15 cm zwar relativ kurz dank der langen Krallen aber perfekt für ein Leben in den Bäumen geeignet.

Verhalten

Entgegen der namensgebenden Vermutung schlafen die Tiere nicht den überwiegenden Teil des Tages, sondern bewegen sich nur extrem wenig und sehr langsam kletternd an Ästen fort. Sofern ihnen Gefahr durch Fressfeinde droht, klammern sie sich um den Ast an dem sie sich befinden und richten ihre Stacheln auf. Hier helfen ihnen die kurzen Arme, da sie ihnen ermöglichen sich so eng an den Ast zu klammern, dass sie so gut wie keine Angriffsfläche neben den Stacheln bieten.

Ernährung

Die Ernährung dieses Tiers besteht aus der Rinde und den Blättern der Bäume auf denen es lebt.

Vorkommen

Stachelschläfer leben in großen dicht bewachsenen Wäldern im Landesinneren von Eirnland.