Angora Sunkjürt

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Angora Sunkjürt ist ein junges Mädchen, dass im freisischen Dorf Unke an der Mündung der Rauper wohnt und für ihren Vater einem ansässigen Fischer Muscheln und Schalentiere wäscht, Fische ausnimmt und auf dem örtlichen Fischmarkt weiterverkauft.

Person

Erscheinungsbild

Angora ist ein sechzehnjähriges Mädchen. Sie wird als sehr hübsch bezeichnet, besitzt blondes glattes Haar bis unter die Schulter. Da die Freisen im Durchschnitt ein großes Volk sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie selbst eine große und schlanke Persönlichkeit ist. Ihre grün blauen Augen sollen sehr verführerisch sein und jeden Jungspund rasch verzaubern können. Auf ihren Wangen kommen im Sonnenschein die gesprenkelten Sommersproßen zum Vorschein zusammen mit ihrem grüßenden Lächeln. Die Wangen formen ein schmales Gesicht zusammen mit einem kreisrunden winzigen Kinn. Im seitlich lang herunterhängenden Haar webt sie Muscheln und andere angespülte Besonderheiten der See ein, die sie mit den häufig zu findenden Fasern der Afura befestigt. Manchmal trägt sie diese zu einem Netz geknüpften Fasern auch auf dem Kopf oder steckt damit ihre Haare hoch. Diese Verwendung der Afurafasern hat sie von ihrer Mutter gelernt. Gegen die kalten Winde der Wölmsee tragen die Menschen aus Unke die Schafsfelle oder Leder von Ottern. Angora kleidet sich meistens in hellen oder weißen Farben. Die Unterbekleidung besteht bei örtlichen Bewohnern aus den Fasern der Brennnessel, welche zu sogenannten Nesseltüchern verarbeitet werden. Durch ihre tägliche harte Arbeit besitzt sie zwar ein durchtrainiertes Äußeres, allerdings keines einer Kriegerin oder Schildmaid. Angora ist ein einfaches Mädchen eines einfachen Fischern in einem durchschnittlichen Dorf, in dem man es nicht gewohnt ist nach größerem zu Streben, als dem Überleben von sich und seiner Mitmenschen.

Familie und Beziehungen

Angora hat ihre Mutter gekannt bis diese im letzten Winter bei der Geburt ihrer kleinen Schwester verstarb. Seitdem sind ihr Vater und ihre kleine Schwester die letzten lebenden Familienmitglieder. Da es in umliegenden Regionen viele Höfe und Ortschaften mit Sklaven oder unbezahlten Huscarlen gibt, kennt sie viele dieser Menschen und nennt sie Freunde. Da die Freisen ihre Freiheit schätzen, sind die Leibeigenen ausschließlich ehemalige Gefangene von Raubzügen aus dem Süden, die sich heute ihren freisischen Herren verpflichtet fühlen und auch eigene Rechte haben. Schon als kleines Mädchen saß sie im Stall mit ihren Freunden zwischen den Schweinen und hat so viele Geschichten aus anderen Dörfern aufgeschnappt.

Skarnländische Übergriffe

Aktuelle Geschehnisse

Zitate über Angora