Bjørn „Ragnar“ Gunnarson

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Bjørn „Ragnar“ Gunnarson
- kein Bild -
Geschlecht: männlich
Alter: unbekannt
Status: unbekannt

Bjørn „Ragnar“ Gunnarson ist der sagenumwobene einäugige Krieger. Der Sage nach habe er sein linkes Auge im Kampf gegen einen Nidhöggr verloren. Obwohl sein Name und seine Taten immer wieder in den Liedern der Menschen auftauchen, wurde er seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen. Gerüchten zufolge soll er zurückgezogen in den Wäldern von Skarnland leben. Doch niemand weiß es genau. Das letzte Mal soll er gesehen worden sein, als er eines Abends, bei Sonnenuntergang, sein Heimatdorf in Richtung des tiefdunklen Waldes verließ. So sollen seine letzten Worten, die er an die Bewohner des Dorfes richtete, folgende gewesen sein: „Meine Sache ist getan. Ich kehre wieder, wenn das Land mich braucht.“

Person

Man trifft in Skarnland nicht all zu viele Menschen, die Bjørn „Ragnar“ Gunnarson wirklich begegnet sind. Jedenfalls nicht viele, deren Worten man Glauben schenken könnte. So ist zu seiner Person nicht sehr viel bekannt. Doch es heißt, er soll kein Mann vieler Worte gewesen sein. Treue, Loyalität und Ehrenhaftigkeit sind jedoch die Tugenden, die ihn ausgezeichnet haben sollen. So beschreiben jedoch auch die meisten Leute, welche behaupten ihn gesehen oder gar gekannt zu haben, dass sein Gesicht und sein ganzer Körper, von den Narben vieler unzähliger Schlachten gezeichnet sein sollen. Besonders auffällig sind die tiefen Narben im Gesicht, welche von der Klaue der geflügelten Schlange stammen soll, die Gunnarson erschlagen habe.

Geschichten und Legenden

Um die Person des Bjørn Gunnarson ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden. Die wohl bekannteste von allen wird durch seinen Kampf gegen den Nidhöggr beschrieben. Der Legende zufolge, habe sich Gunnarson eines Tages aufgemacht, die geflügelten Schlangen zu erschlagen, welche den Durnholm bevölkern und gemeinhin als Nidhöggr bekannt sind. Alleine, nur mit einem, aus dem Leder und Fell eines Jarlbären gefertigten Mantels und seiner gewaltigen einschneidigen Axt, welche durch einige tiefe Kerben ihre Erprobung im Kampf zweifelsfrei beweist, habe er sich auf den Weg in die Schlacht gemacht. Niemand hat daran geglaubt, ihn jemals wieder lebend zu sehen. Doch es kam anders als erwartet. Nur wenige Tage später tauchte Gunnarson an den Toren des Dorfes auf, völlig entkräftet und dem Tode näher als dem Leben. Sein Mantel hing in blutigen Fetzen von seinen Schultern, seine schwarz gefärbte Lederrüstung war an vielen Stellen, vermutlich durch die Krallen der Schlagen, aufgerissen und sein Gesicht war über und über bedeckt mit angetrocknetem Blut. Seine Axt schleifte er müde mit einem Arm hinter sich her, bevor er vor der Hütte des ansässigen Heilers zusammenbrach. Es dauerte eine sehr lange Zeit, bis sich Bjørn „Ragnar“ Gunnarson von den Wunden und Strapazen dieser Schlacht wieder erholte. Sein linkes Auge jedoch war nicht mehr zu retten. Der Nidhöggr hatte es bei seinem Angriff auf Gunnarson zu stark beschädigt. So würden allerdings doch die Narben in seinem Gesicht einen jeden an die Schlacht erinnern, von der niemand dachte, dass Gunnarson sie überleben könne. Seither trägt er den Beinamen „Ragnar“, welcher sich von Ragnarök, dem Ende der Welt, ableitet und seine enormen und verheerenden Kräfte wiederspiegeln soll.

Zitate

" Meine Sache ist getan. Ich kehre wieder, wenn das Land mich braucht."