Die Lørsken

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Die Lørsken

Die Lørsken waren eine Gruppe von elf Freisen, die in Skalme lebten. Obwohl sie meist von den anderen Einwohner abgeschottet waren, war es klar, dass sie mit ihrer Situation nicht zufrieden waren; Sie waren Teil der Beute, die auf Raubzügen nach Skalme verschleppt wurden. Sie durften keine Skarnkländer provozieren und mussten regelmäßig Tribute leisteten. Sie selbst nannten sich nie Lørsken, da dieses Dasein für sie eine Schmach war.

Das Lørskenmanöver und sein Mythos

Vor dreißig Jahren verschwanden jedoch die Lørsken, drei Jugendliche aus Skalme und ein Schiff spurlos aus Skalme. Seither ranken sich einige Mythen um dieses Ereignis. Die meisten Skarnländer sind der Meinung, dass die Lørsken wieder zu den Freisen fliehen wollten und die Jugendlichen als Geiseln und Navigatoren nahmen, um die Wölmsee sicher zu überqueren. Wenige Stimmen flüstern, dass die Jugendlichen die Lørsken freiwillig in ihre Heimat bringen wollten. Aber dort müssten die Lørsken die Skarnländer verraten, um von den wieder akzeptiert zu werden, sonst würden die 14 weder in Skarnland noch in Eirnland Zuflucht finden und wären auf sich selbst angewiesen

Folgen

Was nun stimmt, ist unklar. Jedoch weiß man, dass, seit diesem Vorfall, auf jedem Raubzug von der naiven Jugend Ausschau nach den Lørsken und den drei Skarnländern gehalten wird. Zudem haben sich die Einwohner Skalmes nach dieser Schmach geschworen nie wieder Menschen als Beute in ihr Dorf mitzunehmen.

Trivia

Die Jugen Skalmes sagt noch heute, dass jemand "den Lørsken macht", wenn er verschwindet, ohne dass es jemand mitbekommt.