Fin Eriksson

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Fin Eriksson war ein Teilnehmer der Holmström-Expedition. Sein Verbleib ist ungewiss.

Leben und Geschichte

Eriksson war ein hervorragender Krieger und ließ kaum eine Beutefahrt aus. Besonders häufig fiel er bei den Freisen und Eiren ein und machte stets gute Beute.

Auf einer Beutefahrt zur Küste von Eirnland verliebte er sich jedoch schließlich in eine eirische Frau, die kurzerhand mit nach Skarnland verschleppt wurde. Die erzwungene Liebschaft war tatsächlich friedlich und die Eirin schenkte ihm mehrere Söhne.

Doch nach einigen Jahren befall die Frau von Eriksson eine unbekannte Krankheit. Er ließ dutzende Schamanen kommen oder Jene die sich für hilfreich hielten. Niemand vermochte ihr zu helfen, kein bekanntes Mittel könne ihr noch helfen. Über Umwege erfuhr er kurzerhand von einer Expedition die Hjalmar Holmström von Westfjord aus anführen würde und die in unentdecktes Gelände vorstoßen würde. Aus einem Gefühl nichts verlieren zu können, trat der er der Expedition bei und wollte zurückkehren mit einem Mittel das seiner Frau helfen würde.

Nach knapp 600 Tagen auf See, schien sich das Klima abzukühlen und dichte Nebelschwaden aufzuziehen. In jenen Schwaden verlor sich sein Schiff von dem Rest der Expedition und wart seither ungesehen.

Seine Frau erlag derweil wenig später ihrem Leiden.