Frøsthynd

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Frøsthynd


Der Frøsthynd (gesp. Froesthuend) ist eine, von den Wikingern des Eirnlands, domestizierte Wolfsart.


Herkunft

Die Vorfahren der Frøsthynde, sind die in den kalten, weiten Ebenen des Eirnlands beheimateten Tundrawölfe, die für ihre große Ausdauer und Kälteresistenz bekannt sind.
Jäger die diese, mit großen Käfigen gefangen haben, versuchten sie mit roher Gewalt und Erniedrigung gefügig zu machen,
doch die vergleichbar Schlauen Wölfe konnten mit diesen Methoden nicht gezügelt werden und töteten einige der Jäger.
Nach etlichen Versuchen gelang es einer Gruppe von Jägern, die Rage der Tundrawölfe, zu zügeln und sogar diese aus ihren Käfigen zu lassen.
Mit Hilfe von guter Nahrung, freundlichen und ruhigen Umgang, konnten die Eirn eine freundschaftliche Beziehung, zu den wilden Tieren aufbauen.
Nach Jahrhunderten von Züchtung und Domestizierung, der Tundrawölfe, wurden diese zu treuen und beliebten Begleitern von Kriegern, Jägern
und reisenden Händlern, sie werden fortan Frøsthynde genannt.
Die Frøsthynde und das wissen um die Züchtung, der Wolfs artigen Tiere, gelangte ins Skarnland durch Raubzüge der Wikinger aus dem Dorf Trüllsje.


Aussehen

Da die Frøsthynde von den Tundrawölfen abstammen, haben diese auch die typischen Spitzen, nach oben laufende bewegliche Ohren, um in den weiten Ebenen,
der Tundra des Eirnlandes alles um sich herum zu hören.
Markant ist auch die längliche Schnauze und das eher buschige Fell des Frøsthynd.
Die Frøsthynde haben verschiedene Fellfarben, es geht von rot-bräunlich bis hin zu tiefen schwarz, mit einen hellen Unterpelz, eine Besonderheit des Fels ist,
dass sie ein Teil davon am Anfang des Winters verlieren und das Helle Unterpelz zum Vorschein kommt.
Dies ist nicht nur für ihre Tarnung, in ihrer ehemaligen Heimat der Tundra wichtig, sondern der dickere Unterpelz schützt Die Tiere auch vor Scharfen kalten Winterwinden.
Im Frühjahr verlieren die Frøsthynde, ihren dicken Winterpelz und die eigentlichen Farben kommen zum Vorschein.


Aufzucht
Um einen Frøsthynd als Begleiter zu gewinnen, brauch man viel Zeit und Geduld, da man von Geburt an jeden Tag bei dem Tier sein und ihn von Hand aufziehen muss.
Bis man ihn von seiner Mutter abgewöhnt hat und mitnehmen kann dauert es einige Monate, bis der Frøsthynd ausgewachsen ist und bei der Jagt oder im Kampf helfen kann,
dauert es wiederum ein weiteres Jahr. Doch genügend Geduld mit dem Tier aufgebracht hat, hat man für sein restliches Leben einen treuen Begleiter.
Die allgemeine Legende Besagt, wenn der Frøsthynd im jugendlichen alter dem Besitzer, beim kabeln den kleinen Finger versehentlich abbeißt,
ist die Verbindung zwischen Wikinger und Tier so eng, dass weder das Eheweib(Ehemann) noch der geschworene Axtbruder, diese trennen kann.


Ernährung

Der Frøsthynd ist von Natur aus ein Fleischfresser, doch man kann ihn auch mit dem allgemein beliebten Allesrin füttern (jedoch mit einen höheren Fleischanteil).


Eigenschaften

Aufgrund seiner Abstammung, ist der Frøsthynd ein sehr erfolgreicher Jäger und man kann ihn ohne Probleme dahingehend abrichten, Fährten von Tieren und Menschen
aufzuspüren, sodass Jäger ihn häufig als Begleiter einsetzen.
Die Frøsthynde sind Rudeltiere und weichen dem Wikinger der sie aufgezogen hat niemals von der Seite.
Sie werden auch von Schäfern eingesetzt um Øgnablök Herden beisammen zu halten und zu treiben.
Im vergleich zu anderen Tieren, besitzen sie eine hohen Intelligenz und können die Stimmung von Menschen erkennen und sich danach richten,
manche Frøsthynde können sogar erkennen, ob Menschen ihren Herren was böses wollen und diesen dann Angreifen.


Kampf

Mithilfe seiner spitzen Zähne und starken Kiefer ist er ein ernst zu nehmender Kämpfer, im Kampf springt er gezielt auf die Schwachstellen der Gegner und beißt sich darin feste.
Jedoch sind die Frøsthynde auf dem Schlachtfeld eher selten, da sie keine Verteidigung gegen die Waffen eines Wikingers haben
und sie als Begleiter viel zu wichtig und wertvoll sind.


Zusatz

Da der Frøsthynd im ganzen Skarnland und Eirnland, ein geschätzter und beliebter Begleiter ist,
ist es für die meisten Menschen sehr Unehrenhaft so ein Tier zu schlagen oder zu misshandeln,
es wird gleichgesetzt mit der Tat, einem im sterben liegen Wikinger, nicht die gnade der Axt zu geben.
Der Frøsthynd ist auch das einzige Tier was nicht in das Allesrin kommt.