Fragmenta

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Überblick

Die Fragmenta ist der Legende nach die mächtigste Axt des Universums. Über Generationen weiter getragen gibt es kaum konkrete Informationen und viele verschiedene Versionen der Geschichte wie diese perfekte Axt entstand und was mit ihr geschah. Lasse Bluten ist einer der wenigen Axt Großmeister die an diese Legende glauben.

Legende von Axtagor Halfdansson

Entstehung

Eine der Versionen der Legende besagt folgendes: Einst erforschte eine Gruppe tapferer Wikinger, deren Herkunft nicht mehr bekannt ist, neue Gefilde. Eine unbewohnte Insel, deren Position ebenfalls unbekannt ist. Auf dieser Insel gab es einen hohen Berg. Die Wikinger entschlossen sich diesen zu erklimmen um sich einen Überblick über die Insel zu verschaffen. In der Nähe der Spitze entdeckten sie eine Höhle im Berg. Da das Wetter umzuschlagen schien entschlossen sie sich in der Höhle Unterschlupf zu suchen bis der Himmel wieder aufklarte. Zu ihrer Verwunderung entdeckten sie in der Höhle eine Art bläulich schimmerndes Metallerz. Da es ihnen selten und wertvoll erschien entschlossen sie sich die kleine Metalader mit ihren Waffen aus der Wand zu schlagen, während draußen das Unterwetter tobte. Dabei stumpften ihre Waffen komplett ab, doch es gelang. Als sich das Unwetter legte kehrten sie in ihre Heimat zurück und gab das Erz in die Hände ihres besten Schmiedes mit dem Auftrag eine Axt daraus zu schmieden. Der Schmied brauchte Tage um das Metall aus dem Erz zu lösen und musste einen neuen Ofen bauen da sein bisheriger Ofen nicht in der Lage war das Metall formbar zu machen. Viele zerstörte Schmiedewerkzeuge später war es geschafft. Eine im Licht blau schimmernde Axt, deren Schärfe, Härte und Wucht jeder anderen Axt bei weitem überlegen war ward das Ergebnis. Sie wurde Fragmenta getauft.

Verbleib

Dem besten Axt Großmeister der damaligen Zeit wurde diese Axt vermacht. Axtagor Halfdansson, Anführer seines Volkes, dessen Name nicht übermittelt wurde, war dieser Krieger. Viele Schlachten wurde unter seiner Führung und mit der Axt, Fragmenta, siegreich geschlagen. Beinahe unbesiegbar schien er und seine Gefolgsleute. Die Gier ergriff ihn und er zog auf immer mehr Plüderzüge um sein Reichtum zu mehren. Die Anzahl seiner Feinde stieg stätig., bis sie sich schließlich verbündeten um sich gemeinsam von dieser Plage zu befreien. Eine beträchtliche Flotte von hunderten von Schiffen kam zusammen mit Kurs auf das Dorf von Axtagor Halfdansson. Zu ihrem Glück war er und seine Mannschaft Unterwegs auf einem Plünderzug. Obwohl das Dorf durch den Wohlstand beträchtlich gewachsen war hatten die vorhandenen Wachen keine Chance gegen die enorme Zahl ihrer Invasoren. Genau wie es einst in ihren Dörfern geschah plünderten sie und vergnügten sich an den Frauen. Mitten in dem Geschehen erschien das Schiff von Axtagor am Horizont. Die Angreifer entschlossen sich das Dorf in Brand zu setzten und ihm entgegen zu treten. An dieser Stelle wird die Legende etwas schwammig. Angeblich konnten einige geflohene Dorf Bewohner aus der Ferne folgendes beobachten: Das Schiff von Axtagor fuhr mit voller Geschwindigkeit auf den Strand direkt vor dem Dorf zu. In dem Moment als es auf Grund lief sprang Axtagor mit Anlauf von Bord, seine Axt im Sprung ausholend hinter seinem Rücken. Mit aller Macht rammte er seine Axt vor dem Dorf in den Boden und ein enormer Spalt tat sich auf der Alles in sich verschluckte. Alle Invasoren, die Überreste des Dorfes und alle ihn ihm, das Schiff von Axtagor und auch erst selbst wurden in die Tiefe gerissen. Unter dem darauf einstürzenden Geröll und Wassermassen gab es keine Überlebenden. Noch bis heute soll die Axt am Grunde dieser von dem Meer und der Natur zurück eroberten Schlucht liegen. Wo diese Schlucht liegt oder ob es sie wirklich gibt ist nicht bekannt.

Legende von Chavo

Eine weiteren Legende nach hat Chavo selbst die Axt aus den Flammen des Bäljir Vulkan geschmiedet. Er begab sich an das Tor zur Unterwelt, welches im Innern des Vulkanes zu finden ist und verbrachte dort mehrere Jahre um diese einzigartige Waffe herzustellen. Das grauenvolle, schmerzerfüllte Klagen der gefolterten Sehlen jenseits des Portal schallte allgegenwärtig um ihn her. Normal sterbliche wären wohl schon nach Minuten dem Wahnsinn nahe, doch Chavo vollendete sein Meisterwerk und verwebte sogar die Qualen und Schmerzen der Unterwelt in das Eisen der Steitaxt. Menschen, welche Chavo auf dem Schlachfeld begegneten und überlebten, waren nicht mehr die, die sie einmal waren, in ihren Gesichtern las man pures Entsetzen, die Blicke kalt und leer, unfähig jemals wieder Freude zu fühlen. Nur die stärksten unter ihnen waren noch in der Lage von der Begegnung zu berichten und sie erzählten, dass sie die Hölle gehört haben. Aus der Axt erhallten die Schreie der gefolterten Seelen der Unterwelt. Aus diesen Geschichten erhielt Fragmenta auch den Kosename 'Schrei'.