Müffelbüffel

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Beschreibung und Namensgebung

Müffelbüffel kommen vor allem im Hochgebirge des Eirnlandes vor. Die friedliche Unterart des Bisons hat keine natürlichen Fressfeinde: Das Tier produziert in der Haut große Mengen Talg, der ein gewisses Sekret enthält. Dieses Sekret ist unvorstellbar übelriechend, und der Gestank treibt selbst gestandenen Männern auf drei Schritt Entfernung die Tränen in die Augen. Die Tiere selbst empfinden den Geruch als angenehm und erkennen sich untereinander daran. Das Fell des Müffelbüffels kann nur von kundigen Gerbern in Stonkhølm aufbereitet werden, wodurch auch der Geruch neutralisiert wird. Durch den hohen Talggehalt schützt es hervorragend gegen Nässe und Kälte, und es glänzt seidig. Auf den Märkten kann es horrende Preise erzielen. Das Fleisch des Tieres ist essbar und hat einen herben, rauchigen Geschmack. Roh ist es durch den Geruch ungenießbar.

Ein ausgewachenes Müffelbüffel-Weibchen

Erscheinungsbild

Ausgewachsene Müffelbüffel werden etwa 2,5 bis 3 Schritte lang und erreichen eine Schulterhöhe von anderthalb Schritten. Den Männchen wachsen zwei kleine gerade Hörner auf der Stirn. In der natürlichen Umgebung ist das Fell des Müffelbüffels gräulich-glänzend, erst durch die Aufbereitung erlangt es seine markante weiße Farbe.

Lebensraum

Müffelbüffel kommen ausschließlich im Hochgebirge des Eirnlandes vor. Dort ernähren sich die Wiederkäuer von Gräßern und Kräutern. Da die Tiere keine natürlichen Feinde haben, sind sie sehr zutraulich und leicht zu domestizieren.