Stonkhølm

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Übersicht

Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von Eirnland. Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt: Hier werden Müffelbüffel gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat. Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von Müffelbüffel-Leder erst möglich macht. Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können. Pelzwaren aus Müffelbüffel sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise. Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.

Die nördlichen Höfe von Stonkhølm

Geschichte

Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten. Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle. Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.