Marta Mækflý

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Marta Mækflý ist eine Seherin. Sie streift durch die Welt um die Menschen von ihrer Zukunft zu berichten.

Persönliches

Marta Mækflý's Herkunftsort ist unbekannt. Ebenso, wer ihre Eltern sind. Die Seherin trägt eine lange Weiß-Graue Kutte mit einer Kapuze. Sie zieht durch die Lande und predigt ihre Vorstellung von der Zukunft, die sie angeblich gesehen hat. Das stößt natürlich nicht immer auf Zustimmung. Sie stand schon mehrmals unter Mordanklage, ist der Vollstreckung allerdings immer wieder entgangen. Deswegen ist es für Marta immer wieder ein gefährliches Unterfangen, ihre Predigten unters Volk zu bringen.

Marta's Vorstellung von der Zukunft

Marta ist der festen Überzeugung, dass die Welt später von "Eisen-Windborgern", die Rauch ausstoßen, bewohnt wird. Die Wikinger können durch eine Eisentür einsteigen, und sie dann von innen reiten. Außerdem soll es Wikingerhütten, so hoch wie der Fløyaka, geben. Desweiteren spricht sie häufig von Metall-Vögeln, die mit lauten Geräuschen durch die Luft fliegen. Die Wikinger wohnen nichtmehr nur in kleinen Dörfern wie in der aktuellen Zeit, sondern in Dörfern, die gefühlt 50 mal so groß sind. Das Bedürfnis, eine Vikingfahrt zu organisieren, ist gar nicht mehr Vorhanden.

Folgen für Marta

Die Seherin ist in den Dörfern nicht gern gesehen. Sie kann nur vereinzelnd Zuhörer für ihre Worte begeistern. Der Rest der Bewohner ist skeptisch und verabscheut sie. Das geht stellenweise soweit, dass sie aus dem Dorf gejagt wird. Die Jarls sehen sie ebenfalls nicht gerne, da sie die Menschen von einer falschen Zukunft überzeugen könnte. Sobald bekannt wird, dass Marta sich ihrem Dorf nähert, versuchen sie die Seherin zu fassen, sie für ihre Taten zu bestrafen und ihre Lügengeschichten nicht unters Volk kommen zu lassen.