Abbis

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Die Abbis sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im Abbisvind, einer Formation von fünf Städten im Süden von Eirnland, friedlich vor sich hin lebt. Gemieden von Fremden und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen.

Siedlungen und Städte

In fünf kleinen Siedlungen hausen die Abbis: Abbor, Abbir, Abbur, Abbar und dem Zentrum Abbiskälla, zusammen als Abbisvind bekannt. Jeder dieser Siedlungen wurde eine Aufgabe zugeteilt, so ist Abbar zuständig für die Versorgung und verwahrt alle Ressourcen auf, Abbir hingegen ist für die Produktion verantwortlich, Abbur baut Ressourcen wie Stein, Salz und Eisen etc. ab, die dann in Abbar gelagert werden. Abbor ist zuständig für die Krankenversorgung und die Haupstadt Abbiskälla kümmert sich um die Verwaltung. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.

Religion und Tradition

Alle Abbis beten den Todesgott an, so wurde auch ein Feiertag eben diesem Gott gewidmet. Der Tod ist, laut den Abbis, Teil eines jeden Lebens, unbesiegbar und unabdingbar. Er holt jeden, früher oder später. Regelmäßig werden, im Namen des Todesgott, Tiere geschlachtet, um dessen Geist zu besänftigen. So hoffen sie auf fruchtbare Erde und somit gute Ernte.