Arnbjorn Eddason

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"Seid gegrüßt, Reisende! Arnbjorn Eddason, reisender Skalde. Wollt Ihr eines meiner Lieder hören? Wie wäre es mit 'Die Schlacht der Brüder'? Oder die Geschichte von Jarl... Wie hieß er noch gleich?"

Leben

Arnbjorn, Sohn der berühmten Sängerin Edda, ist ein reisender Skalde und Sänger aus Skarnland. Er behauptet, aus Spitzstiften zu stammen und Sohn des Jarl zu sein, was dieser zwar nie bestätigt, aber auch nie verneint hatte. Arnbjorn sagt über sich selbst, dass er weder das Erbe seines Vaters noch das seiner kämpferischen Brüder antreten würde, sondern allein das seiner geliebten Mutter. Er sei nicht geschaffen, um Legenden zu schmieden, sondern um diese auf der ganzen Welt zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Gleichzeitig sagt man ihm nach, dass seine reißerischen Lieder schon so manchen Jarl in Bedrängnis gebracht hätten, da sie oft im Grunde einen wahren Kern enthalten, der jedoch gründlich ausgeschmückt ist. Es gibt kaum ein Dorf, in dem er nicht mit offenen Armen empfangen wird, da er in den Schenken und bei Things stets für ausgelassene Stimmung sorgt. Böse Zungen sagen ihm nach, er würde seinen vermeintlichen Ruhm ausnutzen, um sich auf Kosten der Jarls zu betrinken und mit seinen Verehrerinnen zu schlafen.

Werke

Zu seinen berühmtesten Werken zählt "Die Schlacht der Brüder", die von der Schlacht am Skarnenpass und der Geschichte des Kriegers Kølstad handelt. Historisch gesehen ist seine Version der Geschehnisse mehr als unwahrscheinlich. Doch besonders im Dorf Skalme ist sie sehr beliebt, da es eine Gruppe Skalmer war, die den Tyrannen letztendlich stürzten, obwohl dieser in der Geschichte selbst aus Skalme stammte. Außerdem lieben die meisten Skarnländer Erzählungen, in denen eine Schlacht erwähnt wird. Zu seinen anderen Werken gehören:

  • Ragnar der Tote: Ein Lied über einen prahlenden Kämpfer, der sich in eine Schildmaid verliebt und durch sie im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf verliert.
  • Lo-Oth'n und Lävell'n: Eine Erzählung über den Abenteurer Lävell, der durch seine unvorstellbare Gier nach Beute von Lo-Oth, dem Gott der Gier, verflucht wird, so dass er ständig überlastet ist und jegliche Beute schweren Herzens zurücklassen muss. Um sich von dem Fluch zu befreien wendet er sich an dessen Bruder Wjörsheit, der ihm hilft, doch im Gegenzug muss er Skarnland auf der ewigen Suche nach Erfahrung durchstreifen. Bald schon wird er jedoch so weise und erfahren, dass der Gott ihn nørft (skalmisch für "etwas schlechter machen, verringern"). Da das Leben für Lävell ohne Beute und Erfahrung keinen Sinn macht, ertränkt er sich mit seiner gesamten Beute in der Wölmsee.