Durnrind

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Das Durnrind ist eine mit der Brumpftkuh verwandte Tierrasse. Sie wird auf Durnland als Nutztier gehalten.

Merkmale

Anders als ihr skarnischer Verwandter hat der Farbspektum des Durnrindfells nicht viele Varianten- es ist eigentlich nur steingrau. Durnische Forscher gehen davon aus, dass die Rinder sich mit dieser Farbe an die Umgebung anpassen. Das könnte sich vor vielen Jahrzehnten als Schutzmechanismus gegen eine mittlerweile ausgestorbene Raubtierart entwickelt haben. Ein weiterer Unterschied zur Brumpftkuh bildet die Form des Horns- die Hörner sind weniger spitz, dafür aber breiter und massiver. Die Durnkühe bilden die Hörner nur kurz nach der Schwangerschaft- so können sie ihr Kalb schützen. Nach einer Zeit fallen die Hörner ab- dieser glückliche Umstand könnte zur Erfindung der Durnenhelme geführt haben. Das Durnrind erreicht eine Höhe von zwei Metern.

Durnrind als Nutztier

Hörner

Die Hörner werden zum Bau von Durnenhelmen verwendet.

Fell, Fleisch und Haut

Das Fleisch des Durnrindes wird oft als Delikatesse genossen- dafür muss man es mit der Haut des Rindes umwickeln und lange braten. Durch die sehr dicke Haut (3-4cm) ist die Delikatesse-Hautklops, wie die Durnen sie nennen- außen knusprig und innen sehr fettig. Dies ist das kulinarische Alleinstellungsmerkmal von Durnland. Das Fell des Rindes wird zu adligen Mänteln weiterverarbeitet- in den letzten Jahren werden daraus aber immer wieder besonders warme Decken und Teppiche hergestellt. Dies bleibt jedoch den sehr reichen Durnen vorbehalten.

Blut

Als der durnische Metzger Edsen Grummll versehentlich ein erlegtes Rind schlampig ausnahm und verzah, fiel ihm der hervorragende Blutgeschmack auf. Rasch verbreitete sich die Neuigkeit- heutzutage ist ein Fest in Durnland ohne das sogenannt Bludmet unvorstellbar.