Forbidium

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Forbidium ist ein schamanisches Pulver, welches dazu neigt, zu explodieren wenn man es unter Druck setzt. Es handelt sich dabei im Aussehen um ein grobes, schwarzes Pulver, welches fast nicht rein zu erstellen ist. Daher gibt es meist Verunreinigungen, welche bei Explosionen für verschiedenen Farben führen.

Herstellung

Forbidium ist zu kleinen Teilen vorhanden in manchen Muschelschalen. Zur Herstellung muss der Schamane die Muschelschalen zerstoßen, mit Asche vermengen und selbiges anschließend drei Tage in der Sonne lagern. Meist wird Forbidium dann in kleine Säckchen gefüllt und geworfen. Da die Herstellung sehr mühsam ist und man nie genau sagen kann welche Muscheln Forbidium enthalten, ist es normalerweise nutzlos größere Mengen davon zu verwerten.

Verwendung

Meist genutzt wird Forbidium in schamanischen Ritualen um kleinere Explosionen zu erzeugen. Die Explosionen haben ungefähr den Effekt einer Packung Knallerbesen. Kämpferisch ist Forbidium meist nur zur Ablenkung nützlich.

Einzig gefährlich wird der Stoff Forbidium in Verbindung mit Flammensaft und Rokkrtbohnen, da man aus dieser Kombination Flammenknaller herstellen kann. Die Rokkrtbohne hilft die Unreinheiten des Forbidiums auszugleichen, was Flammenknaller zu einer gefährlichen Waffe macht.

Mythos

Forbidium ist wahrlich nur unter eingeweihten Schamanen bekannt, weshalb auch der Mythos nicht allzu verbreitet ist. Einzig bekannt ist, dass Forbidium von einem der ersten und taktisch unerfahrensten Wikingern zufällig entdeckt wurde. Dieser Wikinger auch bekannt als Generalson Førbid versuchte in jedem Kampf Forbidium auf seine Feide zu werfen, doch meist mit wenig Effekt. Von Schamanen nach ihm wurde es dann seinem Zweck zugeführt und dient nun als theatralische Untermalung von Ritualen.