Hornteufel

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Hornteufel sind die letzten lebenden Verwandten der Drachen auf Eirnland.

Anatomie

Im Vergleich zu Drachen haben Hornteufel einen flacheren, dafür deutlich breiteren Kopf und ebenso breitere Kiefer. Der Echsenartige Körper besitzt zwei kräftige Hinterbeine und anstelle zweier Arme, zwei abgeknickte Flügel. Außerdem ist ihr ganzer Leib mit unterarmlangen Dornen überzogen.

Die Schuppen am Kopf und an den Flügeln sind besonders dick und kaum durchdringbar. Anders als geflügelte Feuerdrachen beispielsweise, sind Hornteufel an übriger Stelle absolut verwundbar.

Die Tiere erreichen in etwa die Größe von Jarlbären, also einer maximalen Kopf-Schwanz-Länge von Fünf bei einer Schulterhöhe von bis zu Vier Metern.

Lebensweise und Geschichte

Sie haben sich im Laufe der Evolution vom Leben in der Luft auf das Leben an Land angepasst. Ihre Flügel sind nach innen abgeknickt und werden sowohl zur Fortbewegung, als auch wie Schilde zur Verteidigung genutzt.

Die Flügel der Hornteufel haben sich derart zurück entwickelt, dass sie den Leib nicht mehr vollends tragen können. So sind sie nun in der Lage nur noch von erhöhter Position aus hinabzugleiten oder größere Sprünge von bis zu 20 Metern aus dem Stand zu tätigen.

Anders als geflügelte Feuerdrachen oder falsche Feuerdrachen, speien diese Tiere weder Feuer noch Dampf. Ihre Drüsen sind in soweit mutiert, dass Hornteufel eine stark ätzende Säure speien können, die sich spielend durch Haut, Knochen und schlechten Stahl frisst.

Hornteufel sind Fleischfresser, die für ihre Größe erstaunliche Wendigkeit besitzen. Daher jagen und fressen sie so ziemlich jede Tierart, die auf Eirnland vorkommt. Auch Menschen werden nicht verschmäht.

Heute gibt es nur noch einige wenige Exemplare dieser Tiere, die von Eiren und angeworbenen Skarnen fast komplett ausgerottet wurden. Die meisten von ihnen befinden sich in einem trance-artigen Schlafzustand, den sie sehr lange beibehalten können, über den aber ansonsten nichts bekannt ist.