Ikbe Pislmick

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Ikbe Pislmick

Ikbe Pislmick ist die tot-geglaubte Cousine von Steppken Pislmick. Ikbes Familie starb durch einen Brand, auf welchem die Legende des Størnpe Bier ruht. Derzeit vermutet man ihren Wohnort in Brgasten, wo sie unterkam als sie vor dem Dorfbrand floh,


Die Tragödie

Ikbe war an jenem Tag auf Kräutersuche, um Gewürze für das Mahl am Abend herzustellen. Als sie in ihr Dorf zurückkam stand alles in Flammen. Sie rannte zu ihrem Elternhaus um nach ihrer Familie zu sehen, doch als sie ankam war es zu spät. Das Feuer hatte bereits sämtliche Zimmer verschlungen. Lodernde Rauchwolken zogen über ihr Heimatdorf hinweg. Ikbe erkannte, dass sie nichts mehr tun kann. Das Feuer hatte ihr ihre Familie genommen.

Die Reise

Auf der Flucht vor dem Feuer stolperte Ikbe durch das Land. Eine sehr lange Zeit lebte sie von nichts weiter als Wasser und Fisch. Sie selbst sagt, ein sprechender Jarlbär namens Balu hätte sie großgezogen. Wahrscheinlich hat sie unter dem Schock, ihre Familie verloren zu haben, ebenso wie ihr Dorf brennen zu sehen sehr gelitten und sich auf ihrer einsamen Reise einiges eingeredet.

Die Isen

Viele Nächte vergingen, doch eines Nachts sah Ikbe in der Ferne ein Leuchten. Es sah aus wie tausende Laternen. Sie folgte dem Licht und traf letztendlich in Brgasten ein. Die dort lebenden Isen erkannten schnell, dass diesem Mädchen zu helfen war. Ihre Kleidung war zerrissen und beschmutzt, ihr Leib abgemagert. Und andauernd sang sie etwas wie: "Probiers mal mit Gemütlichkeit... vor sich her. Ein klarer Fall von geistiger Verwirrung. Also entschlossen die Isen sich sie bei sich aufzunehmen.