Nebelgebirge

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Das Nebelgebirge liegt im Süden von Skarnland, etwa 50 Kilometer nördlich von Spitzstiften. Der unheimliche Nebel der dieses Gebirge alljährlich umgibt, gab ihm auch seinen Namen.

Bewohner des Nebelgebirges

Trotz der unwirklichen Lebensbedingungen wird das Nebelgebirge bewohnt. Unbekannte Stämme bewohnen die Höhlen des Gebirges bereits seit Generationen und weigern sich im Tal eine Siedlung zu gründen. Für Fremde ist der Weg in das Gebirge sehr gefährlich. Im dichten Nebel verliert man schnell die Orientierung und es gibt zahlreiche Felsspalten. Die geächteten Bewohner des Gebirges sind Fremden gegenüber sehr misstrauisch und man erzählt sich, dass sie verirrte Wanderer töten und essen. Durch den Fluch des Chavo werden die Pfade des Gebirges immer wieder von Geistern heimgesucht.

Massaker von Lidstrøm

Einst hauste der Drache Gåldag im Nebelgebirge, der von den Bewohnern als Gottheit verehrt wurde. Sie schlossen mit ihm einen Pakt: Die Bewohner würden den Drachen verehrten und ihm Opfergaben bringen und dieser würde ihm Gegenzug die Bewohner vor den Gefahren des Gebirges beschützen. Ein langer Winter traf die Bewohner des Nebelgebirges besonders hart. Das Wasser gefror, das Vieh verendete und die Menschen drohten zu verhungern. Gåldag wiegte seine Verehrer auf über die Siedlung Lidstrøm herzufallen, welche im Tal vor dem Gebirge lag. In jener Nacht griffen sie die Siedlung an und verschonten weder Frauen noch Kinder. Sie plünderten die Hütten und stahlen sämtliches Vieh, welches sie dann wieder zurück in die Höhlen des Gebirges brachten. Schließlich stieg Chavo, der Gott des Krieges und Kampfes, in das Nebelgebirge hinabstieg hinab und erschlog Gåldag. Außerdem verfluchte er die Bewohner des Gebirges für das Massaker und dafür den Drachen als einen falschen Gott anzubeten. Chavo nahm ihnen die Kampfeskraft mit der er alle Skarnen gesegnet hatte und verfluchte sie nach ihrem Tod niemals Ruhe zu finden.