Sage des Wolpertingerkönigs

Aus B.E.A.R.D.S. Wiki
Dies ist die aktuellste Version dieser Seite. Sie hat keine bestätigte Version.
Wechseln zu: Navigation, Suche

Sage des Wolpertingerkönigs ist eine Folkloregeschichte von der Insel Fælsbøøk.

Folklore Hintergrund

Nach Überlieferungen ist Fælsbøøk eine sehr mächtige und vielbelebte Insel gewesen. (Hier Jahreszahl einfügen) ist der Sohn (Z0rgan, 7 Jahre) eines reichen Ehepaares verschwunden und wurde nicht wieder aufgefunden. Seit diesem Tage wurden immer mehr Wolpertinger in der Umgebung des Dorfes gesichtet. Dies sahen die Dorfältesten als ein gutes Omen und versprachen dem Dorf Wohlstand und Reichtum. Ein Jahr nach dem Verschwinden des Kindes, genau am selben Tag waren acht tote Wolpertinger auf dem Hauptplatz des Dorfes gefunden worden. Die Ältesten sprachen von bösen Omen und flohen von der Insel Fælsbøøk mit ihnen flohen auch die meisten Anderen aus dem Dorf. Nur die Wirren und einsame Seelen blieben auf ihrer Heimatinsel. Seit dem Tage wird der vermisste Sohn als der Wolpertingerkönig betitelt.

Historischer Hintergrund

Nach dem verschwinden der Menschen von der Insel Fælsbøøk sind nur noch wenige mündliche und keine schriftlichen Überlieferungen zu der Entwicklung der Wolpertingerpopulation vorhanden. Aus den letzten Aufzeichnungen von Pomsen Gultama (bewunderter Naturkünder) zu der Populationen der Wolpertinger auf der Insel Fælsbøøk lässt sich schließen, dass die Wolpertinger unter einer Hungersnot litten und somit zutraulicher gegenüber den Menschen wurden. Sie mussten sich neue Nahrunggrunde erschließen. Die Wolpertinger haben angefangen vermehrt die Kornlager der Einwohner zu befallen und haben sich dardurch wieder rasant vermehrt. Der Populationwachstum ist so stark gewesen, dass die Menschen sich nicht mehr selber Ernähren konnten und fliehen mussten.

Leben/Glauben Heute

Die wenigen Menschen, die noch auf der Insel Fælsbøøk leben verehren die Wolpertinger als Abgesandte der Götter. Sie opfern jeden Tag die Hälfte ihrer Nahrungsmittel Erträge in der Mitte der Insel an einem heiligen Ort, wo es sich der Wolpertingerkönig einverleibt.

Ode an den König der Vielfräse

OH Du rastlose Gestalt
Du hast die Insel in deiner Gewalt

Keine Macht kann dich bezwingen
Du nimmersatter König.
egal welcher Dingen
wir preisen dich beschönigt

OH Du rastlose Gestalt
Du machst alle Kalt.

[Autor: Unbekannt]