Seedord

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Der Schmordord ist eine Fischart die häufig in der Wölmsee vorkommt. Sie ist gräulich und kann bis zu 50cm lang werden. Wie auch beim ihm verwandten Flußdord lagert der Seedord im Laufe seines Lebens Mineralien und Nährstoffe des ihn umgebenden Wassers in seinem Fleisch ab. Im Falle des Seedords ist dies hauptsächlich das Salz des ihn umgebenden Meerwassers.

Verwendung

Durch den hohen Salzgehalt eines ausgewachsenen Seedords ist eine normale Zubereitung, wie etwa kurzes anbraten, bei ihm nicht möglich, da er schlicht ungenießbar wäre. Deshalb begannen die Skarnländer ihn lange zu schmoren, wodurch er die in ihm abgelagerten Stoffe an das restliche Gericht abgaben und so essbar wurde. Druch die richtige Zubereitung behält der Schmordord zwar einen salzigen Geschmack, allerdings schaffen es gute Köche dies auf ein erträgliches bis wohlschmeckendes Maß zu beschränken.

Ein weiterer Verwendungszweck des Seedords ist die Verwendung als Gewürz. Hierfür werden meist Jungtiere, deren Salzgehalt noch nicht so hoch ist, wie Stockfisch getrocknet und anschließend klein gehackt oder zermahlen und über die zu würzenden Speisen gestreut. In kleineren Mengen verleiht der fischig-salzige Geschmack einem Gericht so eine besondere Note und ersetzt so in einigen meist ärmeren Gegenden normales Salz als Gewürz.