Beho der Bärtige

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Beho der Bärtige. Neben ihm sein Schild mit dem Wappen von Wrøm' ... und den Köpfen einiger seiner Feinde ... ehemaligen Feinde.

Beho der Bärtige (dessen Bart angeblich 14 Füße lang gewesen war) war ein Eirnländer Stammesführer und gilt heute als der Begründer des Stadtstaat Wrøm'. Zudem gellten er und seine Zeitgenossen als die letzten echten Angehörigen der Sox.

Geschichte

Behos Vorfahren und seine Stammesbrüder gehörten zu den ersten Menschen die sich im Jarlbøsen, an der Küste Eirnlands nieder ließen und waren zudem Angehörige des Stammes der Sox. Warum einige Sox ihr ursprüngliches Siedlungsgebiet, die nebeligen Auwälder im flachen Hinterland der Eirnland-Küste verließen und der zurück gebliebene Rest des Stammes verschwand ist bis heute ein Rätsel.

Zum Ruhm und schon damals zu großer Bekanntheit geriet Beho als es im gelang die Schreckensherrschaft der Rochzahn und ihres Wikinger-Kapitän Hækkram, der die Küste Eirnlands schon seit Jahrzehnten terrorisierte, zu beenden. Ihm war es gelungen Kapitän Hækkram, der seine neugründetet Stadt Wrøm' (welche ursprünglich den Namen Tulifurdum trug) plündern wollte auszutricksen. Er soll Hækkram 100 Jungfrauen angeboten haben, wenn dieser seine Stadt und ihre Bewohner dafür verschone. Als sich aber herausstellte, dass es sich bei den 100 versprochenen Jungfrauen lediglich um 100 alte Jungfern handelte, die so hässlich waren, dass sie nie jemand hatte haben wollen, geriet Kapitän Hækkram so sehr über diesen Betrug in Rage, dass er die gesamte Mannschaft der Rochzahn an Land schickte um Wrøm' , trotz der Abmachung mit Beho zu plündern, wobei er jedoch unbedacht die 100 alten Jungfern auf der Rochzahn zurück ließ. Diese setzten währenddessen auf geheimen Befehl Beohs hin die Rochzahn in Brand. Als Kapitän Hækkram die Täuschung erkannte kehrten er und seine Mannschaft umgehend auf die Rochzahn zurück um den Brand zu löschen, während sich die 100 Jungfern bereits aus dem Staub gemacht hatten. Das Feuer wütete allerdings bereits schon so stark, dass die Rochzahn nicht mehr zu retten war und samt ihrer Mannschaft und Hækkram unterging.

In der Folgezeit führte Beho seine Siedlung durch eine intelligente Stadtplanung und weise Politik zu großem Wohlstand. Das von ihm persönlich entworfene, zweistöckige und steinere Rathaus oder Ratshaus, wie es damals noch genannt wurde, war eine architektonische Meisterleistung und wurde zum Grundstein moderner Architektur in Eirnland. Das Rathaus und sein liebevoll, detailreich gestaltetes Äußeres war ein solches Prestigeobjekt für die Stadt, dass er sogar beschloss die Schlüsselloch-Abdeckung vom Tor des Rathauses als Wappen für seine neue immer bedeutsamer werdende Metropole zu wählen.

Unter seiner Herrschaft gaben zudem die letzten Sox ihr einst berüchtigtes, jedoch längst verkommendes, kriegerisches Erbe endgültig auf und gingen zum wesentlich lukrativeren Handel über, der ihnen durch die günstige Lage ihrere Stadt am Fluss Theis und an der Wölmsee sehr erleichtert wurde.

Damit endete jedoch auch die Ära der 'echten' Sox.

Sonstiges

  • Beho wird heute von den Wrøm'ern als Schutzpatron ihrer Stadt angesehen. Zu seinen Ehren steht heute neben der Einfahrt zum Jarlbøsen eine 20 Meter hohe Statue von ihm.
  • Die Geschichte von Beho ist als Sage auch in Skarnland bekannt. Hauptsächlich wird jedoch darüber diskutiert ob Behos Bart wirklich so lang war.