Frānkophobie

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Die Frānkophobie (nicht zu verwechseln mit der Frankophonie; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der Frānken, der Stadt Frānken und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.

Ursprung

Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt Frānken zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die plötzliche Popularität des Frānkenschwertes bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.

Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das "burning Frānk" bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.

Verbreitung

Die Frānkophobie ist eine stark örtlich und sozial begrenzte Störung, da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.

Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung "ansteckt". Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele Reisende, schwer betroffenen Völker meiden, was das "aussterben" der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.

Auftreten & Symptome

Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die Frānk- beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die Empfindlichkeit und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit Frānk- steht, und noch weitaus weniger ausgelöst werden.

So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)

Das Feld der Symptome ist weit gefächert und ist schwer einzugrenzen bzw. zu kategorisieren. Einige Symptome treten nur in bestimmten Völkern auf und werden dort als besonderes Kulturgut behandelt. Andere sind familiär bedingt und lassen auf den Familiennamen schließen (z.B. Purzelbaum). Es kommt auch vor, dass innerhalb einer Population, jede Person ein individuelles Symptom hat, das keinem anderen gleicht, was dann der Anlass für Zusatznamen sein kann (z.B. Jörg Køpfgen'dieWand Fredriksøn)

Zu den häufigsten Symptomen zählen:

  • Zittern und Schweißausbrüche
  • lautes Schreien
  • plötzlicher Bewegungsdrang (Rennen, Turnen)
  • epileptische Anfälle
  • schlechte Wortwitze reißen
  • der Versuch alle Geräusche einer Gaststätte mit verschiedensten Hilfsmitteln nachzuahmen
  • Dinge oder Personen schlagen, treten oder abschlecken
  • Brandstiftung

Interessantes

  • Das "burning Frānk" war ursprünglich ein jährliches Fest bei dem frānkophobe Dorfbewohner eine riesige Strohpuppe in Brand setzten, welche Valmir Frānk den Erfinder des Frānkenschwertes, darstellen sollte. Heutzutage wird es zumeist, in dem Moment in dem es erwähnt wird abgehalten und als Strohpuppe dient das Dorf selbst.
  • Frānkophobe reagieren lediglich auf das langgezogene Frānk- nicht aber auf ein Frank-. Tatsächlich ist der Vorname Frank für Kinder, in frānkophoben Dörfern sehr beliebt. Kinder die auf diesen Namen hören sind aber häufig unterernährt, da die Eltern Schwierigkeiten haben sie zum Essen zu rufen.
  • Bei Außenstehenden hingegen, gewann der Name Frānk an Popularität, da der Name vor Überfällen durch Frānkophobe schützt. Vor einigen Dekaden machte sich ein Elternpaar aus Eirnland einen Spaß daraus, ihren Sohn Frānk Frānkis Frānkeskø Frānkiskus Frānksōn zu nennen und ihn auf eine Reise durch ein stark frānkophobes Gebiet zu schicken. Dieser Spaß hatte 157 Tote, die teilweise Zerstörung von 12 Dörfern und einen Sohn mit einem verdammt dämlichen Namen zur Folge.
  • Aufgrund der 31-maligen Wiederholung von Frānk- in diesem Artikel, ist davon abzuraten ihn einer frānkophoben Person zu zeigen.