Valmir Frānk

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Valmir Frānk ist der Erfinder der fränkischen Schmiedekunst. Er gilt als das Oberhaupt der Familie Frānken. Um seine Schmiede entstand die Stadt Frānken.

Schwerter sind Wesen, die Blut saugen und Gold scheißen!

Zitat von Valmir Frānk

Leben

Valmir Frānk, der Sohn eines Dorfschmiedes am Theis lernte früh das Handwerk seines Vaters. Für sein Dorf leistete er gute Dienste und war schon bald ein Meister seines Gebiets. Viel Geld verdienen konnte er damit aber noch nicht. Mit dem Ziel die schärfsten Klingen im Eirnland zu schmieden zog er los, um sich Wissen über fremdländische Schmiedekunst anzueignen. Auf diesen Reisen, welche ihn unter anderem auch nach Skarnland führten, entwickelte er die erste Frānkenklinge. Es waren Schwerter aus purem Stahl, den er häufig faltete und verdichtete, bis er ein sehr hohes Volumen hatte.

Wieder in seinem Dorf, begann er mit einer Massenproduktion, da er bereits auf der Heimreise einen Abnehmer gefunden hatte. Für seinen ersten Erlös baute er seine Schmiede aus und nahm mehre Lehrlinge auf. Langsam entwickelte sich das winzige Dorf am Theis zu einer kleinen Stadt. Immer mehr Lehrlinge kamen; Erz-, Holz- und Kohlehändler errichteten ihre Läden in der Stadt und Arbeiter zogen vom Land nach Frānken um Arbeit in den Manufakturen zu finden. Auf de Fläche des alten Dorfes ließ Valmir Fānk bald ein großes Wohngebäude für sich und seine Familie bauen, die die Stadt fest unter der Kontrolle hatte. Diese bekam schon früh den Beinahmen Frānken, bis sogar Valmirs eigentlicher Familienname, Frānk, durch Frānken ersetzt wurde. Jedoch veränderte sich nicht nur sein Name. Die Währung Fran-kan der Uhus ist zum Teil auf seinen Namen zurückzuführen, da es zu Valmirs Zeiten einen regen Tauschhandel, von Eisenerz und Holz, zwischen den Uhus und den Frānken gab. Dieser brach aber ab, nach dem sich Händler im Dorf niederließen, die es der Familie ermöglichte, das Erz billiger zu kaufen.

Und doch war er mit seiner Schöpfung, den härtesten Klingen des Eirnlandes und seiner eigenen Stadt nicht zufrieden. Eines Tages kam ein Schmied aus dem Skarnland, um Valmir zu besuchen und ihm von einer neuen Schmiedetechnik zu berichten. Der Technik des Nåvy Steels. Valmir übernahm die Idee Eisen mit Stahl zu kombinieren. Um den Schwertern etwas besonderes zu verleihen experimentierte er mit Ruß und Assche, welche er in die Klinge einarbeiten wollte. Zu kam auf zwei drittel Stahl ein drittel Eisen, welches als erstes Bindemittel für den Ruß und die Asche diehnte. Die ersten Versuche schlugen fehl und die Klinge war von keiner guten Qualität, da die Reihnheit des Stahls durch die anderen Materialien gemindert wurde. Valmir schaffte es jedoch dies zu umgehen, in dem er die Klinge vergleichsweise kalte schmiedete. So entstanten die ersten Dunfranken, welche von den Skarnländern scharf kritisiert wurden, da sie angeblich von dem Nåvy Steel geklaut worden sind, obwohl die Fertigungsprozesse stark von einander abweichen. Das Dun aus Dunfranken entspringt der Sprache der Skarnländer.

Siehe auch

Frānken (Familie)

Frānken (Stadt)

Frānkenschwerter

Dunfranken