Leif Jacobsson

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Leif Jacobsson war ein Teilnehmer der Holmström-Expedition. Sein Verbleib ist bis heute ungewiss.

Leben und Geschichte

Leif wurde in Rejørsfjall geboren, seine Mutter starb bei seiner Entbindung. Um die Erinnerung an den Tod seiner Mutter zu vergessen, zog sein Vater mit ihm später nach Westfjord.

Er begann in Westfjord als Fischer zu leben und schloss sich von Zeit zu Zeit den Beutefahrten an, die von der Siedlung ausgingen. So konnte er seine Kasse auffüllen, wenn die Fische nicht so bissen wie üblich. Dadurch erwies er sich als durchaus brauchbarer Krieger.

Sein Vater stach eines Tages in See um die versunkene Stadt Yamul zu finden, die der Größteil der Skarnen für einen Mythos hält. Leif erhielt zu Beginn häufig Briefe von seinem Vater, dass er die Südspitze von Skarnland umrundet hatte und ostwärts weitersegeln würde. Einige Zeit später entschloss er wegen zunehmender Eisschichten, nach Süden umzudrehen. Doch dann kamen keine Briefe mehr und Leif beschloss seinen Vater zu suchen.

Als Leif von der Holmström-Expedition erfuhr, überlegte er nicht lange und schloss sich an. Holmström und die anderen Begleiter der Expedition schlugen eine ähnliche Route ein, wie sein Vater es tat. Nachdem die Expedition gut 400 Tage östlich von Skarnland reiste, entschloss Leif sie zu verlassen, um seinen im Süden gereisten Vater zu suchen. Dies war der letztbekannte Punkt an dem man von Leif Jacobsson gehört hat. Sein Verbleib ist ungewiss.