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Rejørsfjall

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Rejørsfjall ist ein kleines Dorf, welches am Fuße des Fløyaka liegt. Jarl Josteberg ist das Oberhaupt dieses Dorfes. Trotz der Geschichte und den Legenden, die sich um diesen Ort ranken, fühlen sich die Bewohner oft unterschätzt, missverstanden und nicht respektiert. Der Jarl verhandelt stets sehr energisch und beschuldigt oft grundlos; er wird deswegen oft als stürmisch und aggressiv beschrieben.

Leben in Rejørsfjall

Anders als die meisten Siedlungen auf Skarnland liegt Rejørsfjall nicht an der Küste. Die Bewohner sind daher auf die Viehzucht und Agrarwirtschaft angewiesen. Das Männlichkeitsritual der Bewohner ist allerdings auf der ganzen Insel bekannt. Um in den Augen des Dorfes zum Mann zu werden, müssen die heranwachsenden Burschen (meist zwischen 13-16 Jahren) den Gipfel des Fløyaka erklimmen und von dort eine Blüte der Nordwindpflanze pflücken. Wenn man also auf der Suche nach starken, furchtlosen Kriegern ist, sollte man hier fündig werden. Durchschnittlich erweisen sich nur 2 bis 3 Knaben pro Jahr als "unwürdig" und kehren von ihrer Besteigung nicht zurück. Erfrierungen, Lawinen, Steinschläge etc. zählen zu den häufigsten Todesursachen bei diesem Unterfangen. Den Legenden nach soll auch der Drache Svalme, der angeblich im Fløyaka brodelt, für den Tod einiger unachtsamer Jungen verantwortlich sein. Für das Besiegen von Svalme wird in Rejørsfjall hauptsächlich zu Thyri gebetet. Ihr zu Ehren gibt es dort einen großen Tempel.

Geschichte von Rejørsfjall

Bei dem letzten Ausbruch des Fløyaka vor geschätzt 2000 Jahren wurde die Siedlung nahezu komplett unter einer meterdicken Asche- und Lavadecke begraben. Einige Überlebende der Katastrophe wurden von Svalme getötet oder erfroren anschließend ohne ein Dach über dem Kopf. Rejørsfjall war damals durch seine zentrale Lage ein wichtiger Knotenpunkt auf Skarnland. Viele Reisende machten Halt in der Siedlung und der Handel wuchs stetig. Nach dem Vulkanausbruch hingegen siedelte der Großteil der Überlebenden in benachbarte Dörfer um. Rejørsfjall leidet noch heute gewissermaßen an den Folgen und wird seither von Fremden eher gemieden.


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