Skakatuli

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volle Schüttellampe

Herkunft

Schüttellampen (Skakatuli) gibt es seit Erfindung des Krystalls in vielen Formen. Wer als Erster auf die Idee kam, Glödgylfis in Krystall zu packen, ist nicht überliefert.

Funktionsweise

Wie der Name erahnen lässt, muss die Lampe zur Steigerung ihrer Leuchtkraft geschüttelt werden.

Einzelne Leuchtkäfer schweben friedlich, schwach glimmend vor sich hin. Stoßen sie mit anderen ihrer Art zusammen, "begrüßen" sie einander, indem sie ihre Leuchtsignalstärke vervielfachen. "Achtung, hier bin ich!"

Schüttelt man folglich den mit Glödgylfis gefüllten Krystall, werden permanent Käfer aneinander gestoßen und sorgen für ein gleichmäßiges und sehr helles, hellgrünes Licht.

Dabei ist die Zahl der Leuchtkäfer pro Gefäß mit entscheidend für die Helligkeit der Lampe. Da Glödgylfis jedoch überwiegend in Schwärmen vorkommen, ist in den meisten Skakatuli genügend Leuchtmaterial vorhanden.

Hin und wieder ein Blättchen oder Grashalm, bevorzugt Sonnenranke und ein paar Tropfen Wasser und schon laden die Käfer ihre Energie wieder auf.

Die Forschung über diesen Gegenstand geht nur soweit, dass bekannt ist: Käfer in Krystall gleich Licht - Schütteln ist stärkeres Licht - trotz Schütteln kein Licht - Füttern oder neue Käfer besorgen.

Trivia

Die Hersteller der Skalmer Taschenaxt ließen verkünden, dass in einer der nächsten Auflagen eine Miniaturskakatuli beinhaltet ist.