Axecalibur

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Axecalibur ist der Name einer sagenumwobenen zweischneidigen Streitaxt, die angeblich von Borne selbst gefertigt wurde. Sie galt lange Zeit als verschollen, allerdings geht seit kurzer Zeit das Gerücht um, die mächtige Kriegswaffe sei wieder gesichtet worden - in den Händen eines wilden Kriegers aus Skalme.

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Beschreibung

Axecalibur ist eine zweihändig zu führende Streitaxt mit zwei symmetrisch gegenüberliegenden, leicht abgerundeten Klingenblättern. Gefertigt ist sie aus Nåvy Steel, dem härtesten und besten Stahl, der auf Skarnland bekannt ist. Durch ihre Verarbeitung und die Qualität der Rohstoffe, weist Axecalibur eine Härte und Beständigkeit auf, wie sie kaum eine zweite Waffe vorweisen kann. Daher nutzt sich auch durch ständiges Schleifen das Material nicht ab, es dient lediglich der Entfernung von Blutverschmutzungen durch das Blut der zahlreichen Opfer dieser Waffe.

Durch ihre Größe von fast 2 Metern ist sie ausschließlich beidhändig zu führen, richtet dafür aber verheerenden Schaden an. Angeblich soll es aber Rgkasmel möglich gewesen sein, aufgrund seiner übernatürlichen Kräfte diese Streitaxt sogar einhändig zu führen. Ob dies aber einem sterblichen Kämpfer möglich ist, ist bisher ungeklärt. Da diese Waffe aber an die 20kg wiegt, kann sie kaum jemand auch nur mit beiden Händen schwingen. Selbst die stärksten Skarnländer brechen unter Axecaliburs Gewicht zusammen. Dieser Umstand mindert den Wert der Waffe sehr.

Geschichte

"Nur wahre Helden sollen mit dieser Axt ihre Feinde zerschmettern." - Seher Mørlin


Die Legende um die sagenumwobene Axt Axecalibur ist eine der blutigsten der Skarnländer Geschichte. Borne, der Weltenbauer, soll diese Waffe persönlich aus dem härtesten Stahl, das es in Skarnland gibt (Nåvy Steel), geschmiedet haben, zum Schutz der Welt und der ersten Väter Skarnlands. Nur ein würdiger Wikinger soll diese Axt schwingen können.

Als die Skarnländer Borne erschlugen, ging die Axt in den Besitz von Arnø dem Schlächter. Jedoch blieb die Waffe nicht lang in seinem Besitz, denn bei einem der unzähligen Raubzüge wurde er schwer verwundet und starb noch auf seinem Drachenboot. Sein Hab und Gut erbte sein Sohn Arnøson. Jedoch konnte dieser die Axt nicht anheben und so wurde sie in die Haupthalle neben den Thron gestellt, um die Macht des Dorfes zu verdeutlichen. Nachdem sich in Skarnland jedoch herum sprach, dass Arnøson in den Augen der Götter als nicht würdig galt, sank das Ansehen des Dorfes deutlich und es wurde Ziel vieler Überfälle. Arnøson sah sich gezwungen, die Waffe zu zerstören. Doch gab es keinen kein Werkzeug, welches Axecalibur gewachsen wäre. So wollte Arnøson die Axt in den Tiefen des Wölmsee versenken. Doch der Plan schlug fehl, denn Wikinger aus dem eigenem Dorf, die den Umstand, dass Arnøson die Waffe nicht benutzen konnte, als Zeichen seiner Unfähigkeit sahen, übernahmen das Schiff und töteten ihn und seine Leibgarde. Doch die Verräter sollten das Ufer nie mehr erreichen, denn kurz nach dem Meuchelmord erhob sich die See und verschlang das Schiff mitsamt Axt und Verrätern. Seitdem wurde sie nie wieder gesehen.

Die letzten Informationen zum Aufenthalt der Waffe erhielt man durch den Seher Imvarr aus Skalme, einem Nachfolger Mørlins. Laut eigenen Aussagen sei ihm Huuke, Gott der Skalden, im Traum erschienen, und er verriet dem Seher, dass bald ein würdiger und furchtloser Krieger aus seinem Heimatdorf die Streitaxt würdig in Händen tragen würde. Kurz darauf wurde eine sehr verdächtige Axt am Ufer von Skalme gefunden, welche "Axecalibur" sein könnte. Der Seher Imvarr meinte jedenfalls, dass es "Axecalibur" ist. Also hing man sie in die Waffenkammer von Skalme.

Zum Anlass der Auseinandersetzung mit Trüllsje wurde sie dann Lasse Bluten gegeben, welcher nach der besten Axt des Dorfes verlangte, allerdings weiß man nicht ob Lasse tatsächlich "Axecalibur" bekommen hat, oder es sich um eine andere prachtvolle Axt handelt.