Hornkäppchen und das böse Insekt

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Hornkäppchen (auch Hornkäppchen und das (böse) Insekt ist ein skarnisches Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Groll.

Inhalt

Ein kleines Mädchen, Hornkäppchen, dem seine Großmutter einst eine mit zwei kleinen Hörnern bestückte Kappe geschenkt hat, wird von der Mutter geschickt, der in einem Haus im Weißen Wald wohnenden, bettlägerig kranken Großmutter einen Korb mit Leckereien (Knäckbröt und Met) zu bringen. Die Mutter warnt Hornkäppchen eindringlich, es solle nicht vom Weg abgehen. Im Wald lässt sich Hornkäppchen auf ein Gespräch mit einem Insekt ein. Das Insekt horcht Hornkäppchen aus und macht es auf die schönen Blumen der Rosenrod aufmerksam, worauf Hornkäppchen beschließt, noch einen Blumenstrauß zu pflücken, der Warnung der Mutter zum Trotz. Das Insekt eilt geradewegs zur Großmutter und saugt sie aus. Er legt sich in deren Nachthemd in ihr Bett und wartet auf Hornkäppchen. Bald darauf erreicht Hornkäppchen das Haus, tritt ein, und begibt sich an Großmutters Bett. Dort wundert sich Hornkäppchen über die Gestalt ihrer Großmutter, erkennt aber nicht den das Insekt, bevor es ebenfalls gefressen wird.

Hier endet das Märchen.

Interpretation

Das Märchen vom Hornkäppchen und dem bösen Insekt kann so interpretiert werden, dass es Kinder vor dem Weißen Wald und dessen Einwohner warnen soll.