Julfest

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"Met, Mad, Muckis - God Jul!" | Traditioneller Julfestgruß

Julfestszenerie

Beschreibung

Das Julfest ist das Fest der Wintersonnenwende. Das Längerwerden der Tage und das Wiedererstarken der Sonne werden gefeiert. Vor allem die Saat und Ernte sowie gute Sicht bei Raubzügen hängen davon ab.

Zum Julfest gehört das rituelle Jultrinken. Hierbei werden Met und anderer Alkohol bis zur Besinnungslosigkeit gemeinsam mit allen Freunden und Verwandten getrunken. Der Ausfall und das Wiedererwachen am nächsten Morgen ohne genaues Bewusstsein, was genau passiert ist, haben hierbei symbolischen Charakter.

Das Fest kennzeichnet den Beginn des neuen Jahres. Man sieht die Rauhnächte ab der Wintersonnenwende (Mütternacht) als besondere Friedenszeit, in der die Hütten und vor allem das Haupthaus mit immergrünen Zweigen wie Rosenrod, Eibe, Tynnsbørn, Kiefer, Efeu, Witterförnfest, getrocknetem Gnomenblatt geschmückt werden, denen man schützende und heilende Kräfte zuschreibt.

Das Julfest ist der krönende Höhepunkt des Tschällenge-Zeitraumes. Nicht nur darum werden an diesem Tag oft rauschende Gemeinschaftsfeste gefeiert.

Die besten, stärksten und glücklichsten Wikinger prahlen mit ihren Erfolgen und Errungenschaften, zeigen sich großzügig und lassen das ganze Dorf daran teilhaben in Form kleiner Gaben.

Der traditionelle Julfestgruß bedeutet übersetzt soviel wie: Wein, Weib, Kräftemessen - womit nicht zuletzt auf den Tschällenge-Zeitraum verwiesen wird.