Knulldrikk

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Der Knulldrikk ist ein Trank, dem eine stark aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird.

Traditionell wird dieser Trank vor der ersten Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau eingenommen und soll sowohl die Potenz und den Schamhaarwuchs des Mannes, als auch die Libido der Frau steigern. Der Legende nach soll der Knulldrikk einigen Konsumenten auch Flügel verliehen haben. Bei unsachgemäßer Anwendung, wie beispielsweise der Überdosierung, drohen schwerwiegende Nebenwirkungen. Zu diesen zählen u.a.:

  • Übelkeit
  • Kopfschmerz
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Fieber
  • Abfaulen von Gliedmaßen
  • Verlust der Potenz/Libido bis ans Lebensende
  • Spontante Selbstentzündung

Wechselwirkung mit anderen Medikamenten:

Keinstenfalls sollte Knulldrikk zusammen mit Æstyrk verwendet werden. Da beide Mittel den BLutdruck erhöhen ist bei Einnahme beider Mittel im Zusammenspiel mit körperlicher Anstrengung ein Hirnschlag fast zwangsläufig die Folge.

Hergestellt werden kann der Knulldrikk nur von erfahrenen Schamanen, da seine Inhaltsstoffe vor der Zubereitung teilweise höchst giftig sind. Die Herstellung gestaltet sich weiterhin schwierig, da zwei Hauptzutaten, der Schmorpel und die Feder eines Sløvfjær ausschließlich in den tiefen Höhlen des Hulfjell gefunden werden können. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten ist dies nur starken Kriegern und erfahrenen Seemännern möglich.

Zubereitung

Fast jedes Dorf hat eigene Variationen des Knulldrikk, welche seit Jahrtausenden von Generation zu Generation vermacht werden und jedes Dorf pocht darauf den besten Knulldrikk herzustellen. Die Grundzutaten sind jedoch bei jedem Gebräu gleich, die einzigen Unterschiede bestehen in den Kräutern, die der geschmacklichen Verbesserung des ansonsten ungenießbaren Tranks dienen.

Für einen Grundtrank werden u.a. benötigt:

  • Ein Topf Meerwasser
  • Eine Handvoll geschälter und geriebener Schmorpel-Stiel
  • Drei zerhackte Federn eines Sløvfjær-Weibchens
  • Ein in Met eingelegter Jarlbären-Hoden

Weitere Zutaten dienen lediglich dem Geschmack und variieren von Dorf zu Dorf.