Sarvy Skåtmannen

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Sarvy "Skätmann" Skåtmannen war ein Skalde aus Kammbrück.

Leben

Sarvy kam nicht ursprünglich aus Kammbrück. Er wurde, in einer nicht näher genannten, Siedlung der Freisen (siehe Völker) geboren. Er hatte keine leiblichen Verwandten, da seine Mutter kurz nach der Geburt starb. Sie gab ihm den Namen Sarvy. Sein Vater ertrank noch vor seiner Geburt. Die Familie hatte jedoch einen Freund, den Fischer Götz Skåtmannen, der nach Kammbrück gezogen war. Zufällig war er bei der Geburt dabei und war bereit den Jungen ansich zunehmen und großzuziehen.

Von seiner Kindheit bis in seine Jugend, begleitete er oft seinen Ziehvater auf dessen Fischzügen. Dieser erzählte ihm dutzende Geschichten über die Götter, die Völker und die gesamte Welt. Sarvys wissensdurst war geweckt. Er fasste den Plan an der Universität von Kammbrück, Theologie und Völkerkunde, zu studieren. Da er kein Geld hatte, um die Studiengebühren zu bezahlen, schlich er sich heimlich in Vorlesungen. Als er eines Tages von Hjarvard von Kammbrück erwischt wurde, schilderte er seine finanzelle Situation. Von Kammbrück erkannte das potenzial des Studenten. Er gewährte Sarvy ein Stipendium.

Nach fünfzehn Semestern, beendete er sein Studium erfolgreich und zog danach durch halb Eirnland. Da Sarvy sehr musikalisch war, begann er, seine Erlebnisse und sein angesammeltes Wissen, in Liedern und Gedichten festzuhalten. Er trat sogar öffentlich auf, doch war er ein Stotterer und der Erfolg blieb anfangs aus. Erst als er sein Leid zum Teil seiner Auftritte machte besserte sich die Lage. So erhielt er auch seinem Spitznamen Skätmann.

Fünf Jahre vergingen, bis Sarvy sich in Bjaraland niederließ. Jedoch nicht für lange, denn bereits zwei Monate später an seinem 35. Geburtstag, traf er den Händler Anris Lonte Tiryn. Die beiden verstanden sich sofort. Lonte Tiryn suchte einen Leibwächter für sich und da Sarvy von den Freisen abstammte (die vom Körperbau her kräftig und stark sind), fragte er diesen ob er das Übernehmen würde. Sarvy war damit einverstanden. Und so zogen die beiden los. Über zehn Jahre sollte dieses Arbeitsverhältnis bestehen.

Sein Leben nahm ein rasches und unrühmliches Ende. Bei einer Rast in Malehra starb Sarvy an einer Überdosis Bornenstachel die jemand in sein Allesrin gemischt haben muss.

Gedichte und Lieder